Home » Allgemein » Der FID Pharmazie startet in die dritte Förderphase: Ausblick und Rückblick 2020

Der FID Pharmazie wird für drei weitere Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und startet mit sehr großer Freude in diesem Jahr mit der dritten Förderperiode.
Neben der Weiterentwicklung von PubPharm und dem Ausbau der bisherigen FID-Services sind zahlreiche weitere Aktivitäten in allen vier Arbeitsbereichen geplant.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der TU Braunschweig.

Rückblick 2020

Auch im vergangenen Jahr haben wir unseren zentralen Dienst – die wirkstoffzentrierte Rechercheplattform PubPharm – inhaltlich und funktional optimiert. Die vom IfIS entwickelte innovative Vorschlagsfunktion wurde beispielsweise weiter ausgebaut. Neben der Suche nach Arzneistoffen werden nun auch bei der Suche nach Erkrankungen/Symptomen Vorschlagslisten verwandter, kontextähnlicher Substanzen, Erkrankungen/Symptome und Gene generiert. Ergänzend unterstützen verschiedene Aktivitäten im FID Pharmazie die COVID-19-Forschung.

Preprints aus unterschiedlichen Archiven werden seit Anfang 2020 kontinuierlich in PubPharm eingebunden. Zudem bietet PubPharm nun auch Informationen zu pharmazierelevanten Patenten des Europäischen Patentamtes. Die erfolgte Umstellung auf die neue PubPharm-Version wird zukünftig die An- und Einbindung neuer Funktionalitäten und Services erleichtern.

Der FID Pharmazie ermöglicht universitären pharmazeutischen Wissenschaftler*innen Volltextzugriff auf spezielle Fachzeitschriften. Dieses Angebot konnte 2020 auf drei neue Journals aus dem Verlag Taylor & Francis erweitert werden: „Journal of Biopharmaceutical Statistics“, „Journal of Essential Oil Research (JEOR)“ und „Journal of Herbs, Spices & Medicinal Plants“. Der FID Pharmazie setzt sich auch aktiv für das Open-Access-Publizieren ein und bietet dafür Beratungs- und Unterstützungsleistungen an. Als erfreulicher Erfolg dieser Aktivitäten ist die Fachzeitschrift „Die Pharmazie – An International Journal of Pharmaceutical Sciences“ nun unmittelbar Open Access zugänglich.


Kurzprofil zu PubPharm

Inhalte

  • PubPharm ermöglicht eine Recherche in über 50 Millionen Nachweisen:
    • ca. 30 Millionen Publikationen aus Medline (PubMed)
    • ca. 20 Millionen weitere Artikel aus pharmazeutischen und Fachzeitschriften angrenzender Disziplinen
    • Preprints (aus bioRxiv, medRxiv, ChemRxiv, arXiv, engrXiv, TechRxiv und Preprints.org)
    • Bücher (E-Books, Dissertationen)
    • Konferenzschriften
    • Informationen zu klinischen Studien
    • fachspezifischer Ausschnitt an Patenten des Europäischen Patentamtes

Features

  • integrierte Verfügbarkeitsprüfung zur Anzeige von Volltextzugriffsmöglichkeiten am jeweiligen Standort
  • Struktursuche mit der Möglichkeit einer Substruktur- und Ähnlichkeitssuche
  • innovative Vorschlagsfunktion bei der Suche nach Arzneistoffen und Erkrankungen: Anzeige verwandter, kontextähnlicher Substanzen, Erkrankungen/Symptome und Gene
  • verschiedene Filter- und Sortierfunktionen (u.a. für die Einschränkung auf aktuelle Publikationen zu COVID-19/SARS-CoV-2)

 

 

Der Einstieg in eine Suche mit PubPharm wird nicht nur durch unsere aktualisierte Hilfe, sondern auch durch das PubPharm-Quiz unterstützt.

Über die aktuellen Entwicklungen im FID berichten wir regelmäßig im PubPharm-Blog, über unseren Twitter- sowie LinkedIn-Account.

 

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Kontakt

Bei Fragen oder Anregungen – Schreiben Sie uns: pubpharm@tu-braunschweig.de

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