Informationen zu „predatory journals“

Predatory journals (aka Fake Journals) sind derzeit ein aktuelles Thema in der Presse.

Wer in derartigen Journals publiziert, schadet seiner Reputation, aber letztlich auch seiner Forschungseinrichtung, da es sich um Geschäftspraktiken unseriöser Verlage handelt. Diese werben mit raschem Peer Review und schneller Publikation. Doch weder ist das Peer-Review verlässlich, weil es entweder überhaupt nicht oder nur oberflächlich stattfindet, noch werden die angepriesene breite Sichtbarkeit oder die langfristige Archivierung der Beiträge gewährleistet.

Nachfolgend finden Sie Hinweise, um Predatory Journals in wenigen Schritten zu erkennen und sicherzustellen, dass Sie in qualitätsgeprüften Open-Access-Journals oder Subskriptionszeitschriften publizieren und Ihre Publikationen sichtbar und langfristig verfügbar sind:

Erkennen von Fake Journals, Universität Graz
Think!Check!Submit!

Weiterführende Informationen:

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Open-Access-Team der Universitätsbibliothek unter openaccess@tu-braunschweig.de.

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