Warnung vor Phishing-Mails

Aufgrund einer Phishing-Kampagne gegen deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bitten wir alle Studierende und Nutzerinnen und Nutzer der UB bei eintreffenden Mails mit enthaltenen Links besonders achtsam zu sein. Wir verschicken KEINE E-Mails mit Links für die Verlängerung Ihres Benutzerkontos. Genaure Infos finden Sie im Text.

Das Computer-Notfallteam Niedersachsen-CERT (CERT steht für Computer-Emergency-Response Team) der Niedersächsischen Landesverwaltung warnt vor einer Phishing-Mail-Kampagne gegen deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen:

“Gezielte Angriffe auf deutsche Universitäten

wir haben Informationen zu einer aktuellen Spear-Phishing-Kampagne erhalten, deren Ziel deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind.

In den versendeten E-Mails wird z.B. vor dem angeblichen Ablauf des Bibliothekskontos gewarnt und der Nutzer aufgefordert einen Link zu klicken. Die Links führen möglicherweise auf eine infizierte Webseite, über die Schadsoftware verteilt wird.

Herkunft der E-Mails ist ein valider Account einer Hochschule, geleitet werden die E-Mails jedoch über einen französischen Server.

Angriffsziel ist offensichtlich die Erlangung von Credentials um das Netzwerk der Universität oder Forschungseinrichtung zu infiltrieren.”

Daher unser Hinweis: Wir versenden keine E-Mails mit Links, über die Sie Ihr Benutzerkonto der Universitätsbibliothek verlängern können.

Sie erhalten von uns lediglich dann E-Mails mit einem Aktivierungs-Link, wenn Sie selbst die Funktion “Passwortwiederherstellung” aktiv verwendet haben.

Und: Bitte immer ganz genau prüfen, wo Sie Ihre Nutzerdaten eingeben!

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Ausstellung in der UB: Schützende Inseln

Die neue Ausstellung in der Universitätsbibliothek Braunschweig setzt sich mit der Situation jüdischer Jugendlicher in sogenannten Haschara-Lehrgütern im nationalsozialistischen Deutschland aus der Sicht heutiger Studierender auseinander. Die Ausstellung wird am 24. Oktober 2018 um 19 Uhr eröffnet.

Neue Ausstellung in der UB Braunschweig

Die neue Ausstellung ist ein Seminar-Projektes von Studierenden der Erziehungswissenschaft an der TU Braunschweig unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Pilarczyk, in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Cohn-Scheune Rotenburg/Wümme und mit Unterstützung des Institutes der Erziehungswissenschaft. Die Austellungseröffnung findet am 24. Oktober um 19 Uhr in der UB Braunschweig statt, Prof. Dr. Ulrike Pilarczyk führt mit einem Vortrag in die Thematik ein.

Haschara in Gut Winkel, ca.1936. Bild: Privatbesitz Fam. Michaeli, Hazorea, Israel

Historischer Hintergrund der Austellung

Das zionistisch-sozialistische Projekt der Kibbuz-Gemeinschaften in Palästina (später Israel) sprach jüdische Jugendliche an, die im nationalsozialistischen Deutschland nach Orientierung und Lebenssinn suchten. In sogenannten Hachschara-Lehrgütern bereiteten sie sich auf ihre Auswanderung (Alija) und Arbeit und Leben in einem Kibbuz vor. Nach 1938 entwickelten sich das jüdische Hachschara-Werk und die Jugend-Alija zu Rettungsorganisationen, die tausenden Kindern und Jugendlichen das Leben retteten.

Inhalte der Ausstellung

Die Ausstellung präsentiert Ergebnisse der Auseinandersetzung heutiger Studierender mit der Situation der damals Jugendlichen. Auf fünfzehn Tableaus haben sie private Fotografien und Texte jüdischer Mädchen und Jungen mit Bildern und Stimmen aus jüdischen Publikationen der 30er Jahre zu neuen historischen Bildern verwoben.

Jugend-Alija im Kibbuz Givat Brenner, Mitte der 30er Jahre. Bild: Hanan Bahir, Archiv Givat Brenner, Israel.

Schützende Inseln. Lehrgüter für die Auswanderung jüdischer 
Jugendlicher im Nationalsozialismus.
Ausstellung in der Universitätsbibliothek. Eröffnung am 24. Oktober 2018 um 19:00 Uhr. 
Ab dem 25. Oktober ist die Ausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten der UB besuchbar.
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Projekt in der Ausbildung: Ausstellung über Regelwerke und Kataloge

Wir FaMI-Auszubildenden haben uns in den letzten zwei Wochen intensiv mit den Regelwerken und Katalogen im Bibliothekswesen beschäftigt. Besonderer Fokus lag dabei auf deren Entwicklungsgeschichte. Die Ergebnisse wurden anschließend in einer Ausstellung präsentiert.

Ziel des Projektes war es zum einen die Geschichte der Regelwerke von ihrer Entstehung bis in die Moderne zurückzuverfolgen und zum anderen deren Funktionsweise zu verstehen. Im Bibliotheksalltag werden diese an vielen verschiedenen Stellen verwendet. Dazu beschäftigten wir uns mit den drei Regelwerken der Katalogisierung im deutschsprachigen Raum.

Mit der Einführung der Preußischen Instruktionen (PI) im Jahre 1899 wurde ein erster Versuch unternommen, die Katalogisierung von Büchern deutschlandweit zu vereinheitlichen. Sie waren das erste Regelwerk, das sowohl Aufnahme als auch Ordnung der Bestände in Zettelkatalogen vereinten. Nach dem 2. Weltkrieg waren die PI überholt und wurden durch die Regeln für die alphabetische Katalogisierung (RAK) ersetzt. RAK konnte bereits von der deutschen Sprache losgelöst verwendet werden und markierte den Übergang in das EDV-Zeitalter. Mit dem heutigen Regelwerk RDA (Resource Description and Access) können auch Skulpturen, Bilder u.ä. katalogisiert werden. Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Computers veränderten sich auch die Regelwerke.

Die Ausstellung verdeutlicht die positive Entwicklung der Regelwerke im deutschsprachigen Raum. Waren die PI noch arbeitsintensiv und sprachgebunden, so ist RDA heute international anwendbar und effizient in der Nutzung von Zeit und Ressourcen.

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OpenIng „Wie offen sind Sie?“ bundesweite Befragung läuft

Umfrage im deutschsprachigen Raum startete am 1. Oktober 2018

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts OpenIng startete am 1. Oktober 2018 erstmals eine Befragung zum Publikationsverhalten in den Ingenieurwissenschaften im deutschsprachigen Raum.
Forscherinnen und Forscher sind aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Ein Online-Fragebogen auf der Projektseite OpenIng-Projekt bis zum 15. Dezember 2018 erreichbar.
Die Bearbeitung dauert etwa 10 Minuten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dazu beitragen, an ihr Fach angepasste Services zu entwickeln und so den Prozess Richtung freie Verfügbarkeit von Wissenschaft mit zu gestalten.

Ziel des Projekts ist, nach den Ergebnissen einer Bedarfsermittlung zielgerichtete Services zu etablieren, die das Publizieren in Open Access erleichtern sollen. Neben fachspezifischem Informationsmaterial sollen Schnittstellen zu einer Metadatenbank mit in den Fachdisziplinen verwendeten bibliografischen Quellen erweitert werden. Auf diese Weise soll die Suche nach Literatur effizienter und Zweitveröffentlichungen in institutionellen Repositorien vereinfacht werden.

OpenIng ist ein Verbundprojekt der TU Darmstadt, der TU Braunschweig und der Universität Stuttgart.

 

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VuFind-Anwendtreffen 20./21. September – VuFind: Was ist das?

Am 20. und 21. September fand das vom Georg-Eckert-Institut und der UB organisierte VuFind-Anwendertreffen 2018 an der TU Braunschweig statt. Was dort diskutiert wurde und was VuFind überhaupt ist, erfahren Sie hier.

Was ist VuFind?

Foto: vufind.org

VuFind ist eine Open Source Software zur Erstellung von Suchoberflächen über verschiedene Suchindizes. Eine aktive Community, vor allem aus Universitätsbibliotheken, arbeitet an der stetigen Weiterentwicklung der Software und stellt neue Versionen dieser auf GitHub zur Verfügung. Die UB Braunschweig hat zusammen mit drei anderen Universitätsbibliotheken VuFind angepasst um verschiedene Suchsysteme zu implementieren, unter anderem den Katalog der Universitätsbibliothek und das Suchsystem für pharmazeutische Literatur PubPharm. Weitere Details dazu können unter www.beluga-core.de gefunden werden.

Eine VuFind-Anwendung: unser Bibliothekskatalog

VuFind-Anwendertreffen 2018 in Braunschweig

Am 20. und 21. September trafen sich ca. 50 Vertreter/innen der deutschsprachigen VuFind-Community in Braunschweig um sich über neue Entwicklungen auszutauschen. Neben Vorträgen und Diskussion fand auch eine Videokonferenz mit den zwei VuFind-Hauptentwicklern, von der Villanova University in Pennsylvania, statt.

https://twitter.com/ubbraunschweig/status/1043109870252240896

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Unsere Führungsangebote im Oktober

Haben Pause bis zum 13.11.: Unsere Dienstagsführungen

Zum Start des neuen Wintersemesters bieten wir in der UB vemehrt  Einführungen in die Bibliothek an. Unsere regulären Dienstagsführungen haben Pause und gehen am 13. November weiter.

Führungen zum Semesterstart

Das Wintersemester steht schon in den Startlöchern und startet für viele Erstsemester am 15.10.2018. Um Erstsemestern den Einstieg in unsere Universitätsbibliothek zu erleichtern, bieten wir wieder verstärkt Bibliotheksführungen an. Unser Angebot umfasst unter anderem:

  • zweisprachige Führungen in Deutsch und Englisch
  • eine Einführung in die Grundlagen der Bibliotheksbenutzung mit Rundgang, Anmeldung und Katalogsuche
  • fachspezifische Einführungen

Pause für die regulären Dienstagsführungen

Unser Führungsangebot. Klicken Sie auf das Bild für eine größere Ansicht.

Aufgrund des Führungsangebotes zum Semesterauftakt gehen unsere regulären Dienstagsführungen ab sofort in eine kleine Pause und starten wieder am 13.11.2018.

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Stellenausschreibung Studierende als Aushilfsbeschäftigte im Bibliotheksdienst

Die Universitätsbibliothek Braunschweig sucht zum 01.01.2019 mehrere Studierende als Aushilfsbeschäftigte im Bibliotheksdienst Bibliotheksmitarbeiter/in (min. 30 Stunden bis max. 83 Stunden monatlich).

Es werden mehrere zuverlässige und flexible Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für folgende Bereiche gesucht:

• Freihandbereich und Magazin für die verlängerten Öffnungszeiten.
Die Arbeitszeit beträgt mind. 30 Stunden monatlich und ist grundsätzlich in der Zeit von 16:00 Uhr bzw. 16:30 Uhr bis 19:00 Uhr (2-3 mal wöchentlich und samstags von ca. 10.00 bis 17.00 Uhr oder 17.00 bis 22.00 Uhr (ca. 1 mal monatlich) abzuleisten. Eine Aufstockung ist möglich.

• für die Mithilfe bei der Digitalisierung von Büchern.
Die Arbeitszeit beträgt mind. 30 Stunden monatlich. Eine Aufstockung ist möglich.

• für die Erfassung von Internet-Quellen für den Fachinformationsdienst Pharmazie-Pubpharm (Voraussetzung: Studium der Pharmazie oder einer Naturwissenschaft).

Weitere Informationen finden Sie im Stellenmarkt der TU Braunschweig.

Für Auskünfte steht Ihnen das Geschäftszimmer der Universitätsbibliothek unter (0531) 391- 5011 zur Verfügung.

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Stellenausschreibung Bibliotheksmitarbeiter/in

Die Universitätsbibliothek Braunschweig sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Bibliotheksmitarbeiter/in (halbtags, unbefristet).

Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber ist im Bereich der technischen Dienste der Universitätsbibliothek angesiedelt und übernimmt v.a. handwerkliche Aufgaben, die Betreuung der Kopiergeräte und weiterer technischer Infrastruktur, Arbeiten im Bibliotheksmagazin sowie den Fahrdienst, z.B. bei Büchertransporten. Darüber hinaus ist die Mitarbeit bei allen körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten erforderlich. Eine technische Unterstützung bei der Durchführung von gelegentlichen Abendveranstaltungen ist ebenso Bestandteil des Tätigkeitsprofils.

Weitere Informationen finden Sie im Stellenmarkt der TU Braunschweig.

Für Auskünfte steht Ihnen das Geschäftszimmer der Universitätsbibliothek unter (0531) 391- 5011 zur Verfügung.

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Ausstellung in der UB: Joachim Heinrich Campe

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

Im September 2018 tagten Wissenschaftler verschiedener geisteswissenschaftlicher Disziplinen an der TU Braunschweig und tauschen sich über Joachim Heinrich Campe aus. Anlass war der 200. Todestag (22. Oktober 1818 in Braunschweig) des vielseitigen Schriftstellers und Pädagogen. Begleitend dazu zeigt die Universitätsbibliothek … Weiterlesen

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Geänderte Sonntagsöffnungszeiten

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

mit dem Ausklang der Prüfungszeit an der TU Braunschweig endet auch unser “Summer-Term” der Sonntagsöffnungszeiten. Ab dem 01. September hat die Universitätsbibliothek sonntags wieder bis 17:00 Uhr geöffnet.

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