Workshop NFDI für Bau- und Umweltingenieure

An der TU Braunschweig findet am 22. Januar der Workshop Nationale Forschungsdaten-infrastruktur (NFDI) für das Bau- und Umweltingenieurwesen NFDI4Ing-BaU statt. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu dieser Veranstaltung.

Zum Thema des Workshops

Die Nationale Forschungsdateninitiative (NFDI) zielt auf die Schaffung disziplinspezifischer, übergreifender Plattformen, der Etablierung verbindlicher Standards und einheitlicher Dienste, die es erlauben, Forschungsdaten nachhaltig zu sichern, optimal nachzunutzen und zu vernetzen.
Der Workshop zielt darauf ab, eine erste Bestandsaufnahme für Anforderungen im Kontext der NFDI für die Bereiche des Bau- und Umweltingenieurwesens zu initiieren und zur Etablierung einer entsprechenden Agenda und Prozessdefinition beizutragen.
Dazu werden neben entsprechenden Einführungs- und Übersichtsvorträgen auch thematische Beiträge zu möglichen Anforderungsprofilen für geeignete Datenformate sowie Datensicherungs- und Nutzungsprozessbeschreibungen diskutiert.

Anmeldeformular und Veranstaltungsort

Veranstaltungsort
Senatssaal
TU Braunschweig
Pockelsstr. 4
38106 Braunschweig

Bei Google Maps angucken

Programm Dienstag, 22. Januar

11:00 UhrBegrüßung
Organisatorisches
kurze Vorstellungsrunde
11:15 UhrVorstellung NFDI und NFDI4Ing
12:00 UhrKurzberichte aus der Praxis und Diskussion (Teil 1)
13:00 UhrMittagspause / Imbiss
13:30 Uhr Kurzberichte aus der Praxis und Diskussion (Teil 2)
14:30 UhrAnforderungen an das Forschungsdatenmanagement
aus Sicht des universitären
Bau- und Umweltingenieurwesens
16:00 UhrAusblick und nächste Schritte
(u.a. Konkretisierung der weiteren Mitarbeit in NFDI4Ing)
17:00 UhrEnde des Workshops

Die Veranstaltung lebt von Ihren ganz konkreten Anwendungsfällen und Bedarfen. Deshalb erbitten wir Kurzbeiträge von max. 10 Minuten, in denen Sie Ihre Arbeit mit Forschungsdaten und den hier gewünschten Unterstützungsbedarf darstellen. Zur Gliederung können Sie sich am FDM-Profil-Template orientieren, welches wir Ihnen Pgerne zusenden. Wir bitten um möglichst frühzeitige Benachrichtigung unter Angabe eines Vortragstitels zur Aktualisierung der Tagesordnung.

Einführende Informationen zum Thema NFDI

insbesondere:

sowie:

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. habil. M. Krafczyk
Institut für rechnergestützte Modellierung im Bauingenieurwesen
TU Braunschweig

Pockelsstr. 3
38106 Braunschweig
Tel.: +49 (0) 531 / 391-94500
Fax: +49 (0) 531 / 391-94511
E-Mail: kraft@irmb.tu-bs.de

Ein Workshop von

  • NFDI4Ing – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften
  • Fakultätentag für Bauingenieurwesen, Geodäsie und Umweltingenieurwesen e.V.
  • Universitätsbibliothek der TU Braunschweig
  • Institut für rechnergestützte Modellierung im Bauingenieurwesen
    Prof. Dr.-Ing. habil. M. Krafczyk

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Informationskompetenz am Arbeitsplatz

Vom 3.-5.12.2018 fand in München ein Workshop der International Association of Technical University Libraries (IATUL) zum Thema Informationskompetenz am Arbeitsplatz statt.

Pia Ludwig (TU München) hinterfragt in ihrem Vortrag die Informationskompetenz von Ingenieuren im Berufsalltag


Die Fähigkeit, kompetent mit Informationen umzugehen, also Rechercheinstrumente gezielt und effizient einzusetzen, Rahmenbedingungen der Informationsverarbeitung zu kennen und Informationen wissenschaftsadäquat aufbereiten zu können, ist im Hochschulkontext als Schlüsselkompetenz inzwischen anerkannt.

Veronika Diem (links, TU München) moderiert den Vortrag von Isla Kuhn (University of Cambridge Mecial Library, UK) zum Thema Informationskompetenz in der Medizinerausbildung


Doch wie sieht dies in Industrie und Wirtschaft aus? Hierzu berichten Vertreterinnen und Vertreter namhafter deutscher, aber auch internationaler Institutionen, darunter beispielsweise Akteurinnen und Akteure von Audi, Bosch und Steinbeis.
Die Informationsinfrastruktur in Arbeitssituationen ist in diesem Kontext bisher noch nicht ausreichend beleuchtet worden, und die Erkenntnisse aus dem Workshop sind mit Sicherheit auch für wissenschaftliche Bibliotheken wie die UB Braunschweig interessant.
Es wird sich zeigen, ob und wie die aus den Vorträgen gewonnenen Erkenntnisse in wissenschaftlichen Bibliotheken Berücksichtigung finden können.

Malene Wøhlk Gundersen (Oslo Metropolitan University, NOR) erläutert ihren Online-Kurs für die Ausbildung im Gesundheitssektor

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MLA bei EBSCO mit Volltext (verlängert bis Ende Januar 2019)

Suchmaske in EBSCO


Der Nikolaus hat schon ein kleines Geschenk abgegeben: Vom 1. bis 31.01.2019 gibt es campusweit einen Testzugriff auf die Datenbank MLA mit Volltexten! Neben Millionen von Nachweisen bis zurück in die 1920er Jahre sind hier mehr als 1.000 Zeitschriften mit ihren Texten vertreten!
Über diesen Link sind Sie mittendrin!
Mit der Volltext-Version gibt es aber auch einen anderen Anbieter. Die MLA zieht zu EBSCO. Damit einher geht auch ein anderes Erscheinungsbild und andere Recherchemöglichkeiten. Zur Einführung hier ein Link zu einem Tutorial zu einer einfachen Suche: https://help.ebsco.com/interfaces/EBSCOhost/training_promotion/Basic_Search_EBSCOhost_Tutorial
Bei Interesse vereinbaren wir gern auch einen Termin zur Einführung.                               Kontakt: b.nagel @tu-braunschweig.de
Wir freuen uns über vielfältiges Testen und Ihr Feedback!

Anm. des Webredakteurs: Folgende Inhalte wurden im bisherigen Beitrag verändert:
Ende des Prüfungszeitraums vom 31.12.2018 auf 31.1.2019 geändert,
der 2. Absatz ist neu, das Bild wurde ausgetauscht.
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Temporäre Räumung der Bücherzelle bis 14.01.2019

Am frühen Morgen des 21. Dezembers haben wir Auszubildenden der Universitätsbibliothek die Bücherzelle auf dem Universitätsplatz ausgeräumt und die Bücher wetterfest in der Bibliothek verstaut. Der Grund hierfür liegt in der fehlenden Luftzirkulation innerhalb der Bücherzelle, die aufgrund der Schließzeit der UB nicht stattfinden kann.

Dementsprechend ist die Bücherzelle ab heute, den 21.12.18 geschlossen. Ab dem 02. Januar ist sie unbestückt zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet, so dass Sie die Bücherzelle mit Ihren Büchern neu bestücken und so jemanden ein verspätetes Weihnachtsgeschenk machen können. Ab dem 14.01.2019 ist die Bücherzelle dann wieder wie gewohnt bestückt und geöffnet.

Wir wünschen frohe Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2019 – Ihre Auszubildenden der Universitätsbibliothek Braunschweig

Unsere, derzeit leere, Bücherzelle
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Get the PDF! Am Schnellsten zum Volltext gelangen.

Am Montag, 17. Dezember und am Donnerstag, 20. Dezember findet in der UB Braunschweig eine Coffee Lecture darüber statt, wie Angehörige der TU Braunschweig am Schnellsten zum elektronischen Volltext gelangen.

Die Universitätsbibliothek lädt Sie zu einer Open Coffee Lecture ein, die sich mit den verschiedenen Praktiken, Tools und Möglichkeiten beschäftigt, wie Angehörige der TU Braunschweig schnell und unkompliziert an einen gewünschten elektronischen Volltext gelangen können
Die Open Coffee Lectures sind ein fester Bestandteil unseres Service-Angebotes für wissenschaftliche Mitarbeitende der TU. In einem knapp 15-minütigen Vortrag wird Ihnen ein Thema aus der Bibliothekswelt näher gebracht, dazu gibt es Kaffee (oder Tee) und Kekse. Der Eintritt ist selbstverständlich frei und es ist keine Anmeldung nötig. Die Open Coffee Lecture finden um 12:45 Uhr im Vortragsraum im Erdgeschoss der UB statt.

Open Coffee Lectures in der Universitätsbibliothek: Get the PDF!
Am Schnellsten zum Volltext gelangen!
17. und 20. Dezember 2018, jeweils 12:45 Uhr im Vortragsraum (EG)
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Mitmach-Lesung am 7. Dezember

Für Kinder, Eltern und alle Interessierten veranstaltet das Familienbüro gemeinsam mit dem Verlag Einert & Krink und dem Autorenteam Christian Sielaff und Tonia Wiatrowski eine interaktive Lesung aus dem Braunschweigischen Sagenbuch.
Die Veranstaltung findet statt am 7. Dezember 2018 um 16 Uhr im Erdgeschoss der Universitätsbibliothek, öffentlich und kostenlos.

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Forschungsdaten und Open Science – Kooperation mit der Tampere University of Technology

Tampere University of Technology und die TU Braunschweig starten mit einer intensiven Zusammenarbeit in den Bereichen Forschungsdatenmanagement und Open Science. In einem ersten Workshop treffen sich Expertinnen und Experten beider Hochschulen für drei Tage in der Universitätsbibliothek Braunschweig zum Auftakt der Kooperation. Neben Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch steht auch die Entwicklung gemeinsamer Arbeitsfelder auf dem Programm. Der Austausch wird durch ein “Seed Funding”-Programm ermöglicht, mit dem beide Universitäten die Zusammenarbeit verstärken. Die in diesem Programm geförderten gemeinsamen Forschungsprojekte bilden einen Ausgangspunkt für gemeinsame Pilotprojekte.

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100 Jahre Novemberrevolution in Braunschweig

In unregelmäßigen Abständen wollen wir an dieser Stelle Spezialgebiete und Raritäten auf unserem Publikationsserver vorstellen. Wir beginnen aus gegebenen Anlaß mit 100 Jahre Novemberrevolution in Braunschweig.
Braunschweiger Arbeiter riefen am 8.11.1918 die Revolution aus, einen Tag bevor dies in Berlin geschah. Auch sonst wich die hiesige Revolution vom reichsweiten Durchschnitt deutlich ab: Herzog Ernst August unterzeichnete als erster deutscher Fürst eine Abdankungsurkunde. Im Unterschied zum Reich spielte die MSPD keine Rolle, die Revolution war radikaler. Am 10.11. erfolgte die Proklamation der „Sozialistischen Republik Braunschweig“. Mit Minna Fasshauer wurde die erste deutsche Ministerin ernannt (Volksbildung). Die Revolution endete in Braunschweig Mitte April 1919 auf Befehl der Reichsregierung mit dem Einmarsch von Freikorpsgruppen. Insgesamt gesehen hat die Novemberrevolution jedoch bedeutende Errungenschaften hervorgebracht, die noch heute unser Leben prägen: Demokratie, Gleichberechtigung der Frau, allgemeines Wahlrecht, Anerkennung der Gewerkschaften und vieles mehr. Die TH Braunschweig reagierte mit eher minimalen Anpassungen wie z. B. der Gründung des AStAs 1919 oder Fortbildungskursen zur Hebung der allgemeinen Volksbildung auf die neuen Entwicklungen. Die Mehrheit der Studierenden und Professoren blieb antidemokratisch.
(Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution_in_Braunschweig, 09.11.2018)

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Ausstellung in der UB: Schützende Inseln

Die neue Ausstellung in der Universitätsbibliothek Braunschweig setzt sich mit der Situation jüdischer Jugendlicher in sogenannten Haschara-Lehrgütern im nationalsozialistischen Deutschland aus der Sicht heutiger Studierender auseinander. Die Ausstellung wird am 24. Oktober 2018 um 19 Uhr eröffnet.
Neue Ausstellung in der UB Braunschweig
Die neue Ausstellung ist ein Seminar-Projekt von Studierenden der Erziehungswissenschaft an der TU Braunschweig unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Pilarczyk, in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Cohn-Scheune Rotenburg/Wümme und mit Unterstützung des Institutes der Erziehungswissenschaft. Die Austellungseröffnung findet am 24. Oktober um 19 Uhr in der UB Braunschweig statt, Prof. Dr. Ulrike Pilarczyk führt mit einem Vortrag in die Thematik ein. Die Ausstellung wird bis zum 15. Februar 2019 in der UB zu sehen sein.

Haschara in Gut Winkel, ca.1936. Bild: Privatbesitz Fam. Michaeli, Hazorea, Israel


Historischer Hintergrund der Austellung
Das zionistisch-sozialistische Projekt der Kibbuz-Gemeinschaften in Palästina (später Israel) sprach jüdische Jugendliche an, die im nationalsozialistischen Deutschland nach Orientierung und Lebenssinn suchten. In sogenannten Hachschara-Lehrgütern bereiteten sie sich auf ihre Auswanderung (Alija) und Arbeit und Leben in einem Kibbuz vor. Nach 1938 entwickelten sich das jüdische Hachschara-Werk und die Jugend-Alija zu Rettungsorganisationen, die tausenden Kindern und Jugendlichen das Leben retteten.
Inhalte der Ausstellung
Die Ausstellung präsentiert Ergebnisse der Auseinandersetzung heutiger Studierender mit der Situation der damals Jugendlichen. Auf fünfzehn Tableaus haben sie private Fotografien und Texte jüdischer Mädchen und Jungen mit Bildern und Stimmen aus jüdischen Publikationen der 30er Jahre zu neuen historischen Bildern verwoben.

Jugend-Alija im Kibbuz Givat Brenner, Mitte der 30er Jahre. Bild: Hanan Bahir, Archiv Givat Brenner, Israel.

Schützende Inseln. Lehrgüter für die Auswanderung jüdischer
Jugendlicher im Nationalsozialismus.
Ausstellung in der Universitätsbibliothek. Eröffnung am 24. Oktober 2018 um 19:00 Uhr.
Ab dem 25. Oktober ist die Ausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten der UB besuchbar.
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Warnung vor Phishing-Mails

Aufgrund einer Phishing-Kampagne gegen deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bitten wir alle Studierende und Nutzerinnen und Nutzer der UB bei eintreffenden Mails mit enthaltenen Links besonders achtsam zu sein. Wir verschicken KEINE E-Mails mit Links für die Verlängerung Ihres Benutzerkontos. Genaure Infos finden Sie im Text.

Das Computer-Notfallteam Niedersachsen-CERT (CERT steht für Computer-Emergency-Response Team) der Niedersächsischen Landesverwaltung warnt vor einer Phishing-Mail-Kampagne gegen deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen:

“Gezielte Angriffe auf deutsche Universitäten
wir haben Informationen zu einer aktuellen Spear-Phishing-Kampagne erhalten, deren Ziel deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind.
In den versendeten E-Mails wird z.B. vor dem angeblichen Ablauf des Bibliothekskontos gewarnt und der Nutzer aufgefordert einen Link zu klicken. Die Links führen möglicherweise auf eine infizierte Webseite, über die Schadsoftware verteilt wird.
Herkunft der E-Mails ist ein valider Account einer Hochschule, geleitet werden die E-Mails jedoch über einen französischen Server.
Angriffsziel ist offensichtlich die Erlangung von Credentials um das Netzwerk der Universität oder Forschungseinrichtung zu infiltrieren.”

Daher unser Hinweis: Wir versenden keine E-Mails mit Links, über die Sie Ihr Benutzerkonto der Universitätsbibliothek verlängern können.
Sie erhalten von uns lediglich dann E-Mails mit einem Aktivierungs-Link, wenn Sie selbst die Funktion “Passwortwiederherstellung” aktiv verwendet haben.
Und: Bitte immer ganz genau prüfen, wo Sie Ihre Nutzerdaten eingeben!

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