Creative Commons Lizenzen verständlich erklärt!

Die Vergabe und die Verwendung von Creative Commons Lizenzen wirft bei den Publizierenden immer wieder Fragen auf. Was bedeutet CC-BY, was darf mit CC-BY-NC-ND gemacht werden und was nicht? Wie wähle ich die richtige Lizenz für meine Publikation, welche Lizenzen sind empfehlenswert?

Natalie Leinweber vom Projekt OGeSoMo der UB Duisburg-Essen hat sich dieser Fragen angenommen und unter dem Titel “Creative Was?! CC-Lizenzen?” einen übersichtlichen und verständlichen Flyer zu Creative Commons Lizenzen erstellt, der selbstverständlich unter einer CC-BY 4.0 Lizenz nachgenutzt werden kann.

CREATIVE WAS?!
Projekt OGeSoMo, Natalie Leinweber Lizenziert unter CC BY 4.0 | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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Schon ein Jahr FaMI-Ausbildung! Wer hat an der Uhr gedreht? …

… Ist es wirklich schon so spät?
Kaum zu glauben, dass unser erstes Ausbildungsjahr nun hinter uns liegt und heute (01.08.) neue Auszubildende ihre Plätze an der TU einnehmen. Nicht mehr lang und die Zwischenprüfung klopft an der Tür.

Im letzten Jahr konnten wir einen ersten Blick in die verschiedenen Abteilungen der UB werfen und dabei die netten Kolleginnen und Kollegen kennenlernen! Dabei wurden wir auch schon auf die Studierenden losgelassen und durften uns im Benutzungsbereich ausprobieren. Das Highlight des Jahres waren jedoch mit Abstand die BOBS-Tage. Bei diesem und anderen Projekten konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen.

Wir freuen uns auf unsere weiteren Ausbildungsjahre und wünschen den neuen Azubis genauso viel  Spaß in den kommenden Jahren.

gez. Lena und Niels

Lena
Niels
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Dienstagsführungen machen Pause im August

Liebe UB-Interessierte,

für den gesamten August werden unsere Dienstagsführungen urlaubsbedingt eine Pause machen.

Ab September starten unsere Bibliotheksrundgänge wieder jeden Dienstag um 11 Uhr und ohne spezielle Anmeldung. (siehe: https://ub.tu-braunschweig.de/fuehrungen_kurse/#studierende )

Allen fleißigen Lernenden wünschen wir eine erfolgreiche Prüfungszeit und denkt dabei auch an regelmäßige Erholungsphasen.

Image by stux under Pixabay Licence URL: https://pixabay.com/images/id-3369140/
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Der Briefnachlass von Eduard Justi – ein bemerkenswerter Bestand für das Universitätsarchiv Braunschweig

Das Universitätsarchiv Braunschweig (UABS) erhielt im Oktober vergangenen Jahres einen Briefnachlass von Eduard Wilhelm Leohard Justi. Dieser Nachlass hat eine besondere Bedeutung für die TU Braunschweig, da Justi hier nicht nur Professor war, sondern langjähriger Institutsdirektor und von 1954 und 1955 auch Rektor der Universität.

Abb. 1: Hunderte Briefe im Nachlass von Eduard Justi. Q.: UABS

Wissenschaftler, Institutsdirektor, Rektor

Justi wurde am 30. Mai 1904 in Hongkong als Kind von Maria Justi, geb. Külz und Karl Justi in eine traditionsreiche Marburger Gelehrtenfamilie geboren. Sein Vater war Arzt und später Professor für Medizin, der Großvater Ferdinand Justi war Iranist und Sprachforscher, sein Großonkel Carl war Kunsthistoriker und Onkel Ludwig Justi Direktor der Nationalgalerie Berlin.

Abb. 2: Portrait und Unterschrift von Eduard Justi. Q.: UABS/J I I 8

Eduard Justi selbst absolvierte ein Studium der Physik und Mathematik, ferner Chemie und Mineralogie in Marburg, Kiel und Berlin. Er hörte u. a. bei Albert Einstein, Max Planck, Erwin Schrödinger und Walther Nernst. Im Jahr 1929 promovierte er bei Eduard Grüneisen in Marburg, 1935 folgte die Habilitation bei Max von Laue in Berlin. Zwischen den Jahren 1929 und 1944 war Justi Mitarbeiter an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt Berlin-Charlottenburg, dort ab 1939 Leiter des Kältelaboratoriums. Zu den markanten Stationen seiner wissenschaftlichen Laufbahn gehört die Tätigkeit als Dozent (1939) und apl. Professor (1942) an der Universität Berlin.

Er war viele Jahre als Physik-Professor der Technischen Hochschule Braunschweig am Institut für Technische Physik tätig, dessen Direktor er zudem für über 30 Jahre war (1946 – 1974). Von seinem Posten als Rektor der Hochschule trat Justi nach nur wenigen Monaten im Amt 1955 zurück – aus Protest gegen die Berufung des mit einer nationalsozialistischen Vergangenheit belasteten Kulturministers Schlüter.

Justi war in diversen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Akademien und Gremien Mitglied, darunter bspw. das Kuratorium der Physikalisch Technischen Bundesanstalt und die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft, deren Publikationsreihe „Abhandlungen“ er gründete.

Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte und Errungenschaften lagen unter anderem im Bereich der Thermodynamik technischer Gase und der Physik der tiefsten Temperaturen. Er gilt als Pionier der Brennstoffzellen- und Solartechnik. Auf ihn geht der Aufbau der Hochmagnetfeld-Anlage zurück. Justi war involviert in die Weiterentwicklung der Katalysatoren für PKW-Abgasfilterung und viele weitere Felder. Bis zu seinem Tod am 16. Dezember 1986 in Braunschweig veröffentlichte er über 100 Schriften und fast 300 Patente.

Bürgerlicher, Familienmensch, Braunschweiger

Im UABS befindet sich fortan ein Teilnachlass von Justi, welcher zwei Mappen mit Urkunden, Zeugnissen und Dokumenten umfasst. Hinzu kommen mehrere Archivkartons voller Korrespondenz. Dabei handelt es sich teilweise um Fachkorrespondenz, u. a. mit Max von Laue. Vor allem jedoch finden sich darin privater Austausch von Eduard Justi und dessen engerer und weiterer Familie, besonders in Form von scheinbar unzähligen Karten: Weihnachtskarten, Geburtstags-, Reise-, Urlaubs-, Tanz-, Speise-, Pfingstkarten. Ferner finden sich Postkarten, welche Immobilien, Regimentern oder die neue Universität zeigen, an der man nun studierte, hinzu kommen Dankes-, Tisch-, Oster-, Sonntagskarten und Feldpostkarten.

bb. 3: Vielseitige und vielzählige Karten im Nachlass von Eduard Justi. Q.: UABS


Diese ergeben zusammen mit den Briefen, Fotographien, Rechnungen und Souvenirs bereits auf den ersten Blick ein komplexes Soziogramm. Die etwa 800 Dokumente zeichnen das Bild einer weit verzweigten und weit verteilten, akademisch-bürgerlichen Familie über gut 150 Jahre ab dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Große Themen wie Wissenschaft, Wirtschaft oder Krieg stehen neben familiären Belangen und Braunschweiger Tratsch.

Der Nachlass bietet damit einen Einblick in ein wissenschaftsgeprägtes und wissenschaftsprägendes Milieu des vorletzten und letzten Jahrhunderts, dessen Kommunikation und dessen Wandels im Laufe der Zeit. Über das konsistente Interesse an der Einzelbiographie des ehemaligen Rektors und bedeutenden Wissenschaftlers hinaus, bietet die Korrespondenz so in vielerlei Hinsicht eine gewinnbringende Ergänzung des universitären Archivbestandes.

Wir danken seinem Nachfahren Carlos Andrés Justi für die Übergabe dieser Dokumente an unser Archiv. Hier trägt der Nachlass fortan die Zugangsnummer Acc. Nr. 2018/13 und ist nach Abschluss der Erschließung im Archivinformationssystem Arcinsys unter der Signatur UABS 10.10.1 im Bestand der Vor- und Nachlässe zu finden.

Weiterführende Literatur:

  • Reinhard Bein: Eduard Justi (1904-1986) Physiker und Hochschullehrer. In: Braunschweiger Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Hrsg. vom Arbeitskrei Andere Geschichte e.V. Braunschweig 2012, S. 140-143.
  • Deutsche Gesellschaft für Sonnenennergie e. V.: Nachruf Eduard Justi. In: Sonnenenergie. Zeitschrift für regenerative Energiequellenund Energieeinsparung. Jg. 12, Heft 1/Februar, München 1987, S. 4 f.
  • Franz Rudolf Keßler: Eduard Justi. In: Jahrbuch 1987 der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft. Braunschweig 1987, S. 279-282.
  • Institut für Technische Physik der Technischen Universität Braunschweig: Eduard Justi. Zur Vollendung seines 70. Lebensjahres von seinen Schülern und Mitarbeitern gewidmet Braunschweig, 1974.
  • Wiebke Witzel: Zum Nachlaß von Ludwig Justi im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften – eine Bestandsübersicht. In: Jahrbuch der Berliner Museen , 52. Bd., Beiheft: Ludwig Justi – Kunst und Öffentlichkeit. Beiträge des Symposiums aus Anlaß des 50. Todestages von Ludwig Justi (1876-1957) 19. und 20. Oktober 2007. Berlin 2010, S. 125-128.
  • Einträge zu Karl und Ludwig Justi im Professor*innen- Catalogus Professorum Halensis: https://www.catalogus-professorum-halensis.de/justikarl.html; https://www.catalogus-professorum-halensis.de/justiludwig.html, letzter Zugriff: 04.07.2019.
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Stellenausschreibung Bibliotheksrätin / Bibliotheksrat (m/w/d)

Die Technische Universität Braunschweig sucht für die Universitätsbibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Bibliotheksrätin / einen Bibliotheksrat (m/w/d) (BesGr. A 13) (ganztags, unbefristet).

Ihre Aufgaben:

  • Leitung des Referats Informationskompetenz in der Abteilung Benutzung
  • Konzeption, Koordination, Administration und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens für Studierende, wissenschaftliches Personal sowie Schülerinnen und Schüler
  • thematische und didaktische Weiterentwicklung des Themenkomplexes, auch in digitalen Formaten und in englischer Sprache und Erweiterung des Themenportfolios im Hinblick auf Data Literacy 
  • strategische Positionierung des Themengebietes innerhalb der Universität und enge Kooperation mit Fachverantwortlichen, z. B. Studiendekan*innen 
  • Personalentwicklung im Lehrkontext
  • Betreuung von Fachreferaten in den Bereichen Geistes-, Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften 
  • Vertretung der Universitätsbibliothek in universitären und externen Gremien
  • Übernahme von Spät- und Samstagsdiensten.

Ihr Profil: 

  • mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Hochschulstudium in den Bereichen Geistes-, Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften 
  • vorzugsweise Befähigung für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt, an wissenschaftlichen Bibliotheken (Bibliotheksreferendariat) oder vergleichbare Qualifikation (z.B. Masterabschluss im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaft) 
  • Erfahrung in der Informationsvermittlung, idealerweise in der Hochschullehre oder im Kontext wissenschaftlicher Schlüsselqualifikationen 
  • Vorzugsweise Erfahrungen mit der Konzeption und Durchführung von E-Learning-Angeboten
  • Didaktische und methodische Kenntnisse 
  • Vertrautheit mit dem Aufgabenportfolio im Fachreferat
  • Kundenorientierte Einstellung und Arbeitsweise, ausgeprägte Serviceorientierung
  • Eigeninitiative und eigenverantwortliches Handeln, hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit, organisatorische Kompetenz, Innovationsfreude 
  • sehr gute, belegbare Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis 01.08.2019 mit aussagekräftigen Unterlagen unter Nr. 12.34-06/19 an

Technische Universität Braunschweig
Personalabteilung
– 12.12-03/19 –
Universitätsplatz 2, 38106 Braunschweig
(Postfach 33 29, 38023 Braunschweig)

Elektronische Bewerbungen können Sie an folgende Email-Adresse senden: abt12@tu-braunschweig.de

Alle weiteren Informationen zu diesem Stellenangebot finden Sie in dem Stellenmarkt der TU Braunschweig.

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Das neue Regal in der Bücherzelle

Witterung und ständiger Gebrauch hinterließen ihre Spuren an unserem geliebten, aber unpraktischen Regal. Zu oft fielen die Bücher heraus oder fanden nicht mehr genügend Platz. Deshalb schickten wir das Regal in seinen wohlverdienten Ruhestand.

An seiner Stelle steht jetzt ein neues Regal. Mit ihm können wir besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen, es ist flexibler zu gestalten und nutzt den begrenzten Raum besser. Für einen besseren Durchblick sind nun auch die Scheiben wieder glasklar. Die Bücherzelle wird also auch in den folgenden Jahren sicher für viel Freude sorgen.

Über die Umbauaktion gibt es auch eine Diashow, wir wünschen viel Vergnügen beim Gucken.

Über die Bücherzelle

Die Bücherzelle entstand aus einem gemeinsamen Projekt der UB Braunschweig und des Sandkasten-Teams. Seitdem wird sie von uns FaMI- Auszubildenden gehegt und gepflegt. Die Bücherzelle funktioniert wie eine kleine Tauschbörse und steht jedem zur Verfügung. Nutzer und Passanten können hier auf freiwilliger Basis Bücher einstellen und entnehmen.

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Pharmakon – Farbe • Zauber • Gift • Arznei

In der Universitätsbibliothek startet ab dem 8. Mai die Pharmakon, eine
Ausstellung der Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte.

Pharmakon wird meist nur mit dem Wort „Arzneimittel“ übersetzt, aber es kann ebenso „Zaubermittel“ oder „Gift“ bedeuten und – häufig vergessen – auch Farbe. Viele Arzneimittel sind oder waren ursprünglich farbig – Farben können also heilsam oder giftig sein und sie werden gewerblich genutzt.

Aerugo – Grünspan

In der Ausstellung ist “Farbe” der Erzählfaden, anhand dessen die Geschichten von Arzneimitteln aus vier Jahrhunderten erzählt werden. Gleichzeitig wird die arzneimittelhistorische Sammlung präsentiert, die der Begründer der Abteilung für Pharmazie- und Wissenschaftsgeschichte, Wolfgang Schneider, angelegt hat. Ausgewählte arzneimittel- und kulturhistorisch bedeutende Substanzen werden ebenso ausgestellt.

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 8. Mai 2019, um 19:30 Uhr, in der Universitätsbibliothek eröffnet.

Begrüßung
Katrin Stump M.A.
Direktorin der Universitätsbibliothek

Grußwort
Prof. Dr. Ingo Rustenbeck
Dekan der Fakultät für Lebenswissenschaften

Arzneimittelgeschichte: Drei und mehr Perspektiven
Prof. Dr. Bettina Wahrig
Leiterin der Abteilung für Geschichte der
Naturwissenschaften mit Schwerpunkt
Pharmaziegeschichte der TU Braunschweig

Analysiert, rekonstruiert, systematisiert. Historische
Arzneimittel der Sammlung Schneider
Anette Marquardt
Abteilung für Geschichte der Naturwissenschaf ten mit Schwerpunkt Pharmaziegeschichte der TU Braunschweig

Begleitend zur Ausstellung werden Vorträge und Führungen angeboten:

Mittwoch, 26. Juni 2019, 19 Uhr
PD Dr. Ute Frietsch, Wolfenbüttel:
Die Bedeutung von Farben in der Geschichte der
Alchemie (Vortrag)

Samstag, 29. Juni 2019, 19 Uhr
Führung durch die Ausstellung

 

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Stellenausschreibung Bibliotheksbeschäftigte/r (m/w/d) (E9)

Die Technische Universität Braunschweig sucht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Job-Börse Niedersachsen für die Universitätsbibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Bibliotheksbeschäftigte/n (m/w/d) (ganztags, unbefristet).

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im Referat Informationskompetenz: Durchführung von Schulungen im Bereich der Informationskompetenzvermittlung für Studierende, wissenschaftliches Personal sowie Schülerinnen und Schüler, thematische und didaktische Weiterentwicklung des Themenkomplexes Informationskompetenzvermittlung, auch in digitalen Formaten

Vorausgesetzt werden:

  • Mit gutem Erfolg abgeschlossenes Studium als Diplombibliothekar/in (FH) bzw. Laufbahnprüfung für den gehobenen Bibliotheksdienst bzw. Bachelor/Master-Abschluss in der Fachrichtung Bibliotheks- und Informationswissenschaften bzw. Informationsmanagement bzw. vergleichbarer Studienabschluss
  • Erfahrung in der Informationsvermittlung, idealerweise an Studierende
  • Lehrerfahrung mit breitem Themenspektrum im Kontext wissenschaftlicher Schlüsselqualifikationen 
  • Nachgewiesene didaktische und methodische Kenntnisse (z. B. durch zertifizierte Zusatzqualifizierung)
  • Sicherer Umgang mit einschlägiger Bürosoftware 
  • Ausgeprägte kundenorientierte Einstellung und Arbeitsweise, Sicherheit und Zuvorkommenheit im Umgang mit Benutzerinnen und Benutzern
  • Engagement, hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit, organisatorische Kompetenz
  • Teilnahme an Spät- und Samstagsdiensten 
  • Arbeitsgruppen nach Absprache
  • sehr gute, belegbare Englischkenntnisse (mind. CEF-Niveau C1)

Wünschenswert sind Erfahrungen mit E-Learning. 

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis 12.07.2019 mit aussagekräftigen Unterlagen unter Nr. 12.34-06/19 an

Technische Universität Braunschweig
Personalabteilung
– 12.34-06/19 –
Universitätsplatz 2, 38106 Braunschweig
(Postfach 33 29, 38023 Braunschweig)

Elektronische Bewerbungen können Sie an folgende Email-Adresse senden: abt12@tu-braunschweig.de

Alle Informationen zu diesem Stellenangebot können Sie im Stellenmarkt der TU Braunschweig einsehen.

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Stellenausschreibung mehrere Studierende als Aushilfsbeschäftigte im Bibliotheksdienst (m/w/d) (E2)

Die Technische Universität Braunschweig sucht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Job-Börse Niedersachsen für die Universitätsbibliothek zum 01.11.2019 mehrere Studierende als Aushilfsbeschäftigte im Bibliotheksdienst (min. 30 Stunden monatlich).

Die Ausschreibung richtet sich an Studierende. Eine Immatrikulation an einer Hochschule wird für die Einstellung vorausgesetzt. Die Beschäftigung ist zunächst für sechs Monate befristet und kann gegebenenfalls bei Bedarf verlängert werden. Die Befristung erfolgt nach § 14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz. 

Es werden mehrere zuverlässige und flexible Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für folgende Bereiche gesucht:

Freihandbereich und Magazin für die verlängerten Öffnungszeiten.

Die Arbeitszeit beträgt mind. 30 Stunden monatlich und ist grundsätzlich in der Zeit von 16:00 Uhr bzw. 16:30 Uhr bis 19:00 Uhr (2-3 mal wöchentlich und samstags von ca. 10.00 bis 17.00 Uhr oder 17.00 bis 22.00 Uhr (ca. 1 mal monatlich) abzuleisten. Eine Aufstockung ist möglich.

IT-Abteilung

Für diese Stelle werden PC-Hardware- und Softwarekenntnisse vorausgesetzt.

Die Bezahlung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis EG 2 TV-L.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis zum 25.07.2019 mit aussagekräftigen Unterlagen unter Nr. 12.34-08/19 an die

Technische Universität Braunschweig
Personalabteilung
– 12.34-08/19 –
Universitätsplatz 2, 38106 Braunschweig
(Postfach 33 29, 38023 Braunschweig)

Alle Informationen zu diesem Stellenangebot können Sie im Stellenmarkt der TU Braunschweig einsehen.

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Stellenausschreibung Bibliotheksbeschäftigte/r (m/w/d) (E5)

Die Technische Universität Braunschweig sucht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Job-Börse Niedersachsen für die Universitätsbibliothek zum 01.10.2019 eine/n Bibliotheksbeschäftigte/n (m/w/d) (ganztags, befristet für die Mutterschutzfristen und sich ggf. anschließende Elternzeit der Stelleninhaberin für die Dauer von voraus. drei Jahren.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im Team Magazin der Benutzungsabteilung 
  • Vertretung in der Leihstelle
  • Übernahme von Spät- und Samstagsdiensten in der Leihstelle

Vorausgesetzt werden:

  • abgeschlossene Ausbildung als Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste der abgeschlossene Laufbahnprüfung für den mittleren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken 
  • Erfahrung in der Ausleihe in wissenschaftlichen Bibliotheken und im Umgang mit dem PICA-Ausleihmodul
  • sicherer Umgang mit einschlägiger Bürosoftware
  • ausgeprägte kunden- und serviceorientierte Einstellung und Arbeitsweise, Sicherheit und Zuvorkommenheit im Umgang mit Benutzer*innen 
  • Engagement, Kommunikations- und Teamfähigkeit

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis 12.07.2019 mit aussagekräftigen Unterlagen unter Nr. 12.34-05/19 an die

Technische Universität Braunschweig
Personalabteilung
– 12.34-05/19 –
Universitätsplatz 2, 38106 Braunschweig
(Postfach 33 29, 38023 Braunschweig)

Elektronische Bewerbungen können Sie an folgende Email-Adresse senden: abt12@tu-braunschweig.de

Alle weiteren Informationen zu diesem Stellenangebot finden Sie in dem Stellenmarkt der TU Braunschweig.

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