Stellenausschreibung Gesellin / Gesellen im Buchbinderhandwerk (m/w/d)

Die Technische Universität Braunschweig sucht für die Universitätsbibliothek zum 01.01.2020 eine Gesellin / einen Gesellen im Buchbinderhandwerk (m/w/d)
Einzel- und Sonderfertigung (Teilzeit, 29,85 Std./Woche, befristet bis 31.12.2020).

Ihre Aufgaben:

  • allgemeine buchbinderische Tätigkeiten
  • Fachgerechte Reparaturen an Büchern und anderen Objekten
  • Herstellung verschiedener Klebebindungen, Heftungen, Einbanddecken und Titelprägungen
  • Anfertigung von Broschuren sowie Kästen, Mappen und Kassetten aus säurefreien Karton
  • Ausstattung von Büchern und anderen Objekten z.B. mit Taschen, Mechaniken, Registern, Zeichenbändern oder Ösen
  • Unterstützung des Buchbindermeisters bei der Ausbildung
  • Mitarbeit im Magazin der Universitätsbibliothek

Vorausgesetzt werden:

  • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im Buchbinderhandwerk (Gesellenbrief Einzel- und Sonderfertigung)
  • Service-Orientierung, Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft und Innovationsfreude
  • Fähigkeit zu wirtschaftlichem Denken und Handeln

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis 11.10.2019 mit aussagekräftigen Unterlagen unter Nr. 12.34-10/19 an die

Technische Universität Braunschweig
Personalabteilung
– 12.34-10/19 –
Universitätsplatz 2, 38106 Braunschweig
(Postfach 33 29, 38023 Braunschweig)

Elektronische Bewerbungen können Sie an folgende Email-Adresse senden: bewerbung-abt12@tu-braunschweig.de

Alle weiteren Informationen zu diesem Stellenangebot erhalten Sie im Stellenmarkt der TU Braunschweig.

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Stellenangebot Ausbildungsplätze 2020

Die Technische Universität Braunschweig sucht für die Universitätsbibliothek Braunschweig zum 01.08.2020 bzw. 01.09.2020 Auszubildende (m/w/d) in den Ausbildungsberufen:

  • Fachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste (Bereich Informationstechnik)
  • Buchbinder/in (Bereich Handwerk)

Nähere Informationen zu den Ausbildungsberufen erhalten Sie im Internet unter http://www.tu-braunschweig.de/azubi/berufedetail oder unter den Telefonnummern (0531) 391-4153 (Labor) bzw. (0531) 391-4154 (Informationstechnik, Handwerk und Büro).

Bewerbungen werden sowohl per Email (an bewerbung.azubi@tu-braunschweig.de) als auch per Briefpost entgegen genommen. Wenn Sie sich per Email bewerben, verwenden Sie bitte ausschließlich PDF-Dokumente (zusammengeführt in einer Datei) für die Datenanhänge.

Alle Informationen sowie weitere Ausbildungsplätze an der Technischen Universität Braunschweig finden Sie hier.

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Es wird gebaut!

Ab Samstag, 31.08.2019 haben wir in und an der UB zwei “frische” Baustellen.

Baustelle 1: Wie unschwer zu übersehen ist, verwandelt sich der Bereich neben der Freihandverbuchung nicht nur, aber vor allem bei Regenwetter in eine wahre Seenlandschaft. Es tropft und strömt ins Gebäude, was das Zeug hält. Diese Situation ist weder für uns noch für die Nutzerinnen und Nutzer der UB angenehm.

Daher soll nun Abhilfe geschaffen werden. Der betroffene Bereich wird deshalb fachmännisch eingehaust, damit hier die Lamellendecke entfernt und Ursachenklärung betrieben werden kann. Sobald die Ursache der Wassereinbrüche fest steht, wird über weitere bauliche Maßnahmen entschieden.

Baustelle 2: An der Ecke Universitätsplatz / Pockelsstrasse, an der Außenseite unseres Copy & Taste Raumes, kann man neben einigen Tauben auch bereits die Bauzäune sehen. Auch an dieser Stelle werden die Deckenlamellen abgenommen und der Bereich fachmännisch abgedichtet, damit zukünftig kein neuer Taubenschlag entstehen kann. Dazu ist es jedoch notwendig, während der Maßnahme den Zugang durch die Drehtür zum Copy & Taste Raum abzuschließen. Der Zugang über die UB bleibt natürlich erhalten und der Raum kann wie gewohnt genutzt werden.

Unklar ist daher, wie viel Zeit die Baumaßnahmen in Anspruch nehmen werden. Sobald es Neuigkeiten gibt, informieren wir wieder und bitten bis dahin um Verständnis und Geduld.

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Geänderte Öffnungszeiten am Sonntag

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

Henry Fiebig lizensiert unter CC BY 4.0 | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0

mit dem Ausklang der Prüfungszeit an der TU Braunschweig endet auch unser “Summer-Term” der Sonntagsöffnungszeiten. Ab dem 01. September hat die Universitätsbibliothek sonntags wieder von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

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Creative Commons Lizenzen verständlich erklärt!

Die Vergabe und die Verwendung von Creative Commons Lizenzen wirft bei den Publizierenden immer wieder Fragen auf. Was bedeutet CC-BY, was darf mit CC-BY-NC-ND gemacht werden und was nicht? Wie wähle ich die richtige Lizenz für meine Publikation, welche Lizenzen sind empfehlenswert?

Natalie Leinweber vom Projekt OGeSoMo der UB Duisburg-Essen hat sich dieser Fragen angenommen und unter dem Titel “Creative Was?! CC-Lizenzen?” einen übersichtlichen und verständlichen Flyer zu Creative Commons Lizenzen erstellt, der selbstverständlich unter einer CC-BY 4.0 Lizenz nachgenutzt werden kann.

CREATIVE WAS?!
Projekt OGeSoMo, Natalie Leinweber Lizenziert unter CC BY 4.0 | https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
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Schon ein Jahr FaMI-Ausbildung! Wer hat an der Uhr gedreht? …

… Ist es wirklich schon so spät?
Kaum zu glauben, dass unser erstes Ausbildungsjahr nun hinter uns liegt und heute (01.08.) neue Auszubildende ihre Plätze an der TU einnehmen. Nicht mehr lang und die Zwischenprüfung klopft an der Tür.

Im letzten Jahr konnten wir einen ersten Blick in die verschiedenen Abteilungen der UB werfen und dabei die netten Kolleginnen und Kollegen kennenlernen! Dabei wurden wir auch schon auf die Studierenden losgelassen und durften uns im Benutzungsbereich ausprobieren. Das Highlight des Jahres waren jedoch mit Abstand die BOBS-Tage. Bei diesem und anderen Projekten konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen.

Wir freuen uns auf unsere weiteren Ausbildungsjahre und wünschen den neuen Azubis genauso viel  Spaß in den kommenden Jahren.

gez. Lena und Niels

Lena
Niels
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Dienstagsführungen machen Pause im August

Liebe UB-Interessierte,

für den gesamten August werden unsere Dienstagsführungen urlaubsbedingt eine Pause machen.

Ab September starten unsere Bibliotheksrundgänge wieder jeden Dienstag um 11 Uhr und ohne spezielle Anmeldung. (siehe: https://ub.tu-braunschweig.de/fuehrungen_kurse/#studierende )

Allen fleißigen Lernenden wünschen wir eine erfolgreiche Prüfungszeit und denkt dabei auch an regelmäßige Erholungsphasen.

Image by stux under Pixabay Licence URL: https://pixabay.com/images/id-3369140/
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Der Briefnachlass von Eduard Justi – ein bemerkenswerter Bestand für das Universitätsarchiv Braunschweig

Das Universitätsarchiv Braunschweig (UABS) erhielt im Oktober vergangenen Jahres einen Briefnachlass von Eduard Wilhelm Leohard Justi. Dieser Nachlass hat eine besondere Bedeutung für die TU Braunschweig, da Justi hier nicht nur Professor war, sondern langjähriger Institutsdirektor und von 1954 und 1955 auch Rektor der Universität.

Abb. 1: Hunderte Briefe im Nachlass von Eduard Justi. Q.: UABS

Wissenschaftler, Institutsdirektor, Rektor

Justi wurde am 30. Mai 1904 in Hongkong als Kind von Maria Justi, geb. Külz und Karl Justi in eine traditionsreiche Marburger Gelehrtenfamilie geboren. Sein Vater war Arzt und später Professor für Medizin, der Großvater Ferdinand Justi war Iranist und Sprachforscher, sein Großonkel Carl war Kunsthistoriker und Onkel Ludwig Justi Direktor der Nationalgalerie Berlin.

Abb. 2: Portrait und Unterschrift von Eduard Justi. Q.: UABS/J I I 8

Eduard Justi selbst absolvierte ein Studium der Physik und Mathematik, ferner Chemie und Mineralogie in Marburg, Kiel und Berlin. Er hörte u. a. bei Albert Einstein, Max Planck, Erwin Schrödinger und Walther Nernst. Im Jahr 1929 promovierte er bei Eduard Grüneisen in Marburg, 1935 folgte die Habilitation bei Max von Laue in Berlin. Zwischen den Jahren 1929 und 1944 war Justi Mitarbeiter an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt Berlin-Charlottenburg, dort ab 1939 Leiter des Kältelaboratoriums. Zu den markanten Stationen seiner wissenschaftlichen Laufbahn gehört die Tätigkeit als Dozent (1939) und apl. Professor (1942) an der Universität Berlin.

Er war viele Jahre als Physik-Professor der Technischen Hochschule Braunschweig am Institut für Technische Physik tätig, dessen Direktor er zudem für über 30 Jahre war (1946 – 1974). Von seinem Posten als Rektor der Hochschule trat Justi nach nur wenigen Monaten im Amt 1955 zurück – aus Protest gegen die Berufung des mit einer nationalsozialistischen Vergangenheit belasteten Kulturministers Schlüter.

Justi war in diversen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Akademien und Gremien Mitglied, darunter bspw. das Kuratorium der Physikalisch Technischen Bundesanstalt und die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft, deren Publikationsreihe „Abhandlungen“ er gründete.

Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte und Errungenschaften lagen unter anderem im Bereich der Thermodynamik technischer Gase und der Physik der tiefsten Temperaturen. Er gilt als Pionier der Brennstoffzellen- und Solartechnik. Auf ihn geht der Aufbau der Hochmagnetfeld-Anlage zurück. Justi war involviert in die Weiterentwicklung der Katalysatoren für PKW-Abgasfilterung und viele weitere Felder. Bis zu seinem Tod am 16. Dezember 1986 in Braunschweig veröffentlichte er über 100 Schriften und fast 300 Patente.

Bürgerlicher, Familienmensch, Braunschweiger

Im UABS befindet sich fortan ein Teilnachlass von Justi, welcher zwei Mappen mit Urkunden, Zeugnissen und Dokumenten umfasst. Hinzu kommen mehrere Archivkartons voller Korrespondenz. Dabei handelt es sich teilweise um Fachkorrespondenz, u. a. mit Max von Laue. Vor allem jedoch finden sich darin privater Austausch von Eduard Justi und dessen engerer und weiterer Familie, besonders in Form von scheinbar unzähligen Karten: Weihnachtskarten, Geburtstags-, Reise-, Urlaubs-, Tanz-, Speise-, Pfingstkarten. Ferner finden sich Postkarten, welche Immobilien, Regimentern oder die neue Universität zeigen, an der man nun studierte, hinzu kommen Dankes-, Tisch-, Oster-, Sonntagskarten und Feldpostkarten.

bb. 3: Vielseitige und vielzählige Karten im Nachlass von Eduard Justi. Q.: UABS


Diese ergeben zusammen mit den Briefen, Fotographien, Rechnungen und Souvenirs bereits auf den ersten Blick ein komplexes Soziogramm. Die etwa 800 Dokumente zeichnen das Bild einer weit verzweigten und weit verteilten, akademisch-bürgerlichen Familie über gut 150 Jahre ab dem ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Große Themen wie Wissenschaft, Wirtschaft oder Krieg stehen neben familiären Belangen und Braunschweiger Tratsch.

Der Nachlass bietet damit einen Einblick in ein wissenschaftsgeprägtes und wissenschaftsprägendes Milieu des vorletzten und letzten Jahrhunderts, dessen Kommunikation und dessen Wandels im Laufe der Zeit. Über das konsistente Interesse an der Einzelbiographie des ehemaligen Rektors und bedeutenden Wissenschaftlers hinaus, bietet die Korrespondenz so in vielerlei Hinsicht eine gewinnbringende Ergänzung des universitären Archivbestandes.

Wir danken seinem Nachfahren Carlos Andrés Justi für die Übergabe dieser Dokumente an unser Archiv. Hier trägt der Nachlass fortan die Zugangsnummer Acc. Nr. 2018/13 und ist nach Abschluss der Erschließung im Archivinformationssystem Arcinsys unter der Signatur UABS 10.10.1 im Bestand der Vor- und Nachlässe zu finden.

Weiterführende Literatur:

  • Reinhard Bein: Eduard Justi (1904-1986) Physiker und Hochschullehrer. In: Braunschweiger Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Hrsg. vom Arbeitskrei Andere Geschichte e.V. Braunschweig 2012, S. 140-143.
  • Deutsche Gesellschaft für Sonnenennergie e. V.: Nachruf Eduard Justi. In: Sonnenenergie. Zeitschrift für regenerative Energiequellenund Energieeinsparung. Jg. 12, Heft 1/Februar, München 1987, S. 4 f.
  • Franz Rudolf Keßler: Eduard Justi. In: Jahrbuch 1987 der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft. Braunschweig 1987, S. 279-282.
  • Institut für Technische Physik der Technischen Universität Braunschweig: Eduard Justi. Zur Vollendung seines 70. Lebensjahres von seinen Schülern und Mitarbeitern gewidmet Braunschweig, 1974.
  • Wiebke Witzel: Zum Nachlaß von Ludwig Justi im Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften – eine Bestandsübersicht. In: Jahrbuch der Berliner Museen , 52. Bd., Beiheft: Ludwig Justi – Kunst und Öffentlichkeit. Beiträge des Symposiums aus Anlaß des 50. Todestages von Ludwig Justi (1876-1957) 19. und 20. Oktober 2007. Berlin 2010, S. 125-128.
  • Einträge zu Karl und Ludwig Justi im Professor*innen- Catalogus Professorum Halensis: https://www.catalogus-professorum-halensis.de/justikarl.html; https://www.catalogus-professorum-halensis.de/justiludwig.html, letzter Zugriff: 04.07.2019.
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Stellenausschreibung Bibliotheksrätin / Bibliotheksrat (m/w/d)

Die Technische Universität Braunschweig sucht für die Universitätsbibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Bibliotheksrätin / einen Bibliotheksrat (m/w/d) (BesGr. A 13) (ganztags, unbefristet).

Ihre Aufgaben:

  • Leitung des Referats Informationskompetenz in der Abteilung Benutzung
  • Konzeption, Koordination, Administration und Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens für Studierende, wissenschaftliches Personal sowie Schülerinnen und Schüler
  • thematische und didaktische Weiterentwicklung des Themenkomplexes, auch in digitalen Formaten und in englischer Sprache und Erweiterung des Themenportfolios im Hinblick auf Data Literacy 
  • strategische Positionierung des Themengebietes innerhalb der Universität und enge Kooperation mit Fachverantwortlichen, z. B. Studiendekan*innen 
  • Personalentwicklung im Lehrkontext
  • Betreuung von Fachreferaten in den Bereichen Geistes-, Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften 
  • Vertretung der Universitätsbibliothek in universitären und externen Gremien
  • Übernahme von Spät- und Samstagsdiensten.

Ihr Profil: 

  • mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Hochschulstudium in den Bereichen Geistes-, Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften 
  • vorzugsweise Befähigung für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt, an wissenschaftlichen Bibliotheken (Bibliotheksreferendariat) oder vergleichbare Qualifikation (z.B. Masterabschluss im Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaft) 
  • Erfahrung in der Informationsvermittlung, idealerweise in der Hochschullehre oder im Kontext wissenschaftlicher Schlüsselqualifikationen 
  • Vorzugsweise Erfahrungen mit der Konzeption und Durchführung von E-Learning-Angeboten
  • Didaktische und methodische Kenntnisse 
  • Vertrautheit mit dem Aufgabenportfolio im Fachreferat
  • Kundenorientierte Einstellung und Arbeitsweise, ausgeprägte Serviceorientierung
  • Eigeninitiative und eigenverantwortliches Handeln, hohe Kommunikations- und Teamfähigkeit, organisatorische Kompetenz, Innovationsfreude 
  • sehr gute, belegbare Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bis 01.08.2019 mit aussagekräftigen Unterlagen unter Nr. 12.34-06/19 an

Technische Universität Braunschweig
Personalabteilung
– 12.12-03/19 –
Universitätsplatz 2, 38106 Braunschweig
(Postfach 33 29, 38023 Braunschweig)

Elektronische Bewerbungen können Sie an folgende Email-Adresse senden: abt12@tu-braunschweig.de

Alle weiteren Informationen zu diesem Stellenangebot finden Sie in dem Stellenmarkt der TU Braunschweig.

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Das neue Regal in der Bücherzelle

Witterung und ständiger Gebrauch hinterließen ihre Spuren an unserem geliebten, aber unpraktischen Regal. Zu oft fielen die Bücher heraus oder fanden nicht mehr genügend Platz. Deshalb schickten wir das Regal in seinen wohlverdienten Ruhestand.

An seiner Stelle steht jetzt ein neues Regal. Mit ihm können wir besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen, es ist flexibler zu gestalten und nutzt den begrenzten Raum besser. Für einen besseren Durchblick sind nun auch die Scheiben wieder glasklar. Die Bücherzelle wird also auch in den folgenden Jahren sicher für viel Freude sorgen.

Über die Umbauaktion gibt es auch eine Diashow, wir wünschen viel Vergnügen beim Gucken.

Über die Bücherzelle

Die Bücherzelle entstand aus einem gemeinsamen Projekt der UB Braunschweig und des Sandkasten-Teams. Seitdem wird sie von uns FaMI- Auszubildenden gehegt und gepflegt. Die Bücherzelle funktioniert wie eine kleine Tauschbörse und steht jedem zur Verfügung. Nutzer und Passanten können hier auf freiwilliger Basis Bücher einstellen und entnehmen.

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