Stellenausschreibung Bibliotheksreferendar/in

Die Universitätsbibliothek Braunschweig beabsichtigt zum 01.10.2019 einen Bewerber oder eine Bewerberin aus den Bereichen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder Sozialwissenschaften zur Ausbildung im Bibliotheksreferendariat einzustellen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber mit ausgeprägtem Interesse an den aktuellen Entwicklungen im Bereich des Informationswesens sowie an Management- und Führungsaufgaben. Darüber hinaus werden methodische, kommunikative und soziale Kompetenzen sowie vertiefte IT-Kenntnisse, Medienkompetenz und Dienstleistungsorientierung erwartet.

  • Dauer der Ausbildung: 2 Jahre (verbeamtet auf Zeit)
  • Berufspraktische Ausbildung an der UB Braunschweig (1. Jahr)
  • Theoretische Ausbildung in München (2. Jahr)
  • Bewerbungsfrist: 15.02.2019

Die rechtsverbindliche Ausschreibung finden Sie auf der Internetseite der Ausbildungsbehörde:
http://www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Hoeherer_Bibliotheksdienst/Bibliotheksreferendariat_Wissenschaftliche_Dienste_Land_Niedersachsen_2019.pdf

Informationen zum Berufsbild und zur Ausbildung sind unter http://www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Hoeherer_Bibliotheksdienst/Informationsblatt.htm zu finden.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen an die:

Universitätsbibliothek Braunschweig
Universitätsplatz 1
38106 Braunschweig.

Alternativ können Sie Ihre Bewerbung auch gern per E-Mail an ub-direktion@tu-bs.de an uns senden.

Beachten Sie bei Ihrer Bewerbung unbedingt die Einstellungsvoraussetzungen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf: http://www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Hoeherer_Bibliotheksdienst/ und bei unserer Ausbildungsleiterin für den höheren Bibliotheksdienst: Dr. Jana Mersmann (Tel: 0531 / 391-5051, oder per E-Mail: j.mersmann@tu-braunschweig.de)

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Einrichtung eines Informatikstudiengangs an der TU Braunschweig

Vor 50 Jahren wurde die Einrichtung eines Studiengangs Informatik an der Technischen Universität Braunschweig vorgeschlagen. Dieser Blogbeitrag beleuchtet den Werdegang dieses Studienganges an der TU Braunschweig von 1949 bis heute.

Vor 50 Jahren, am 17. Januar 1969, schlug Prof. Horst Herrmann dem Ausschuss „Informationsverarbeitung“ der TU Braunschweig vor, einen Studiengang Informatik einzurichten. Die Resonanz war positiv, so dass am 8. September die Professoren Herrmann und Hans-Otto Leilich einen Antrag auf Einrichtung eines Studiengangs Informatik stellen konnten. Am 5. November 1969 nahm die Senatskommission „Informatik-Studiengänge“ ihre Arbeit auf.  1969 ist übrigens auch das Jahr, in dem Karl Steinbuch den Begriff „Informatik“ ersann.

Es ist hochschulhistorisch betrachtet konsequent, dass 1969 die Initiative von Prof. Dr. Horst Herrmann kam (geb. 1906, gest.  1973, Studium der Mathematik und Naturwissenschaften in Göttingen). Herrmann hatte sich seit 1953 mit der Entwicklung der „Analog-Rechentechnik“ beschäftigt. Ergebnisse waren u. a. elektronische Analog-Maschinen, anhand derer die Programmiertechnik weiterentwickelt werden konnte. Herrmann gilt daher als „Pionier der Braunschweiger Rechentechnik“, zudem ist er der erste Leiter des Rechenzentrums.

Rechenzentrum und Informatikstudium stehen am Ende einer Entwicklungsgeschichte, in der verschiedene personelle, wissenschaftliche, politische, ökonomische, gesellschaftliche und infrastrukturelle Faktoren eine Rolle spielten:

1949 erhielt Dr. Horst Herrmann als Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Angewandte Mathematik und Darstellende Geometrie einen vierstündigen Lehrauftrag „Graphische Methoden der praktischen Mathematik“; er bot Vorlesungen und Übungen in Analog- und Digitalrechentechnik an.

Im Sommer 1956 entstand an der TH Braunschweig ein Plan für die Einrichtung eines Rechenzentrums (das dann 1958 eröffnet und behelfsweise im Altgebäude untergebracht wurde).

Dafür wurde 1957 ein „General Purpose Analogue Computer“ der Firma Short Brother and Harland gekauft. Da dieser Computer der erste seiner Art in Deutschland war, gab es zahlreiche Besucher aus Wissenschaft und Wirtschaft. 1958 folgte eine Z 22 der Firma Konrad Zuse aus Bad Hersfeld, die rasch für alle möglichen Fragestellungen und Anwendungen derart intensiv genutzt wurde, dass Nachtschichtbetrieb eingeführt werden musste.  

Die DFG stellte ab 1957 auf Antrag Rechenanlagen als Leihgaben zur Verfügung, so dass viele Technische Hochschulen (darunter die TH Braunschweig) und Universitäten Rechenzentren einrichten konnten. Räume, Betrieb und Personal mussten selbst finanziert werden. 

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Dialoggeräte für Studierende an der ICL 1906S (1973).   (Bild: Pressestelle TU Braunschweig)

Im August 1958 wurde das „Elektronische Rechenzentrum“ eröffnet; es befand sich zunächst im Altgebäude.

1959 Errichtung des außerordentlichen Lehrstuhls „Rechentechnik“ verbunden mit dem Rechenzentrum (RZ).

1961 wurde in der Fakultät III (Abteilungen Maschinenbau und Elektrotechnik) zwei neue Lehrstühle geplant: Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung (Besetzung 1965 mit Prof. Dr. Ulrich Berr) sowie Datenverarbeitungsanlagen (Besetzung 1968 mit Prof. Hans-Otto Leilich).

Ab 1962 erfolgte die Anschaffung weiterer Analog- und Digitalrechner für das Rechenzentrum (1964 z. B. Zeichentisch Zuse Z 64, zwei Analogrechner Telefunken RAT 700; 1966 u. a. Digitalrechner ICT 1909).

1968 Beschluss der Naturwissenschaftlichen Abteilung zur Einsetzung eines Ausschusses „Informationsverarbeitung (Computer Science)“ unter Prof. Horst Herrmann.

1969 berichtete Dr. Bayer in der Fak. I, Naturwissenschaftliche Abteilung über die Ausbildung in Informatik an anderen Hochschulen ab Sommersemester 1970: Universität Bonn, Universität Erlangen-Nürnberg, TU Berlin, TU Darmstadt, Universität Karlsruhe und TH München.

Am 5. November 1969 wurde die Senatskommission „Informatik-Studiengänge“ ins Leben gerufen. Außerdem startete in diesem Jahr ein „Überregionales Forschungsprogramm Informatik der Bundesrepublik Deutschland“.

Im Januar 1970 beantragte der Rektor der TU Braunschweig beim Ministerium vier neue Informatik-Lehrstühle (ein Argument waren die schon vorhandenen Lehrstühle Rechentechnik und Datenverarbeitungsanlagen).

Am 15. Juni 1971 richtete die Senatskommission an der TU Braunschweig den Vorstudiengang Informatik zum WS 71/72 ein. Es gab 25 Studienanfänger-Anmeldungen.

Mitte 1972 wurden die Professoren Dr. Klaus Alber (Programm- und Dialogsprachen sowie ihre Übersetzer) und Dr. Wolfrahm Urich (Betriebssysteme) besetzt.

1973 begannen die Planungen für zwei weitere Informatik-Lehrstühle: Automatentheorie und formale Sprachen (besetzt 1974 mit Prof. Dr. Roland Vollmar) sowie Informationssysteme (Besetzung 1974 mit Prof. Dr. Günther Stiege).

Insgesamt gesehen war die TU Braunschweig Anfang der 1970er-Jahre Teil der ersten Welle von Informatikstudiengängen, die 1967 mit der Einrichtung eines Studiengangs „Informationsverarbeitung“ an der TH München begonnen hatte. Dabei kamen in Braunschweig die wesentlichen Impulse für die Entwicklung der Informatik aus der Naturwissenschaftlichen Abteilung, der Abteilung für Maschinenbau und der Abteilung für Elektrotechnik.  Aus zeitgenössischer Sicht wurde diese interdisziplinäre Arbeit positiv bewertet, so habe man viel voneinander gelernt (Prof. Leilich). Verglichen mit anderen Universitäten zeichnete sich das Braunschweiger Informatikmodell anfangs durch eine elektrotechnische Prägung aus.

Und heute? Aktuell stehen an der TU Braunschweig im Fach Informatik zahlreiche Studienrichtungen zur Auswahl: Das Spektrum reicht u. a. von Big Data Management, Fahrzeuginformatik und Medizinischer Informatik über Wirtschaftsinformatik bis hin zu Visual Computing.    

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Lernen 4.0 – Studentischer DINI-Wettbewerb

Die “Deutsche Initiative für Netzwerkinformationen e.V” kurz DINI hat einen studentischen Wettbewerb um die besten Ideen und Visionen für den Lernraum der Zukunft ausgerufen und vergibt dabei ein Preisgeld von 5000 €.

Liebe Studierende,

durch die digitalen Tools verändert sich jedermanns Alltag, natürlich auch hier bei uns in der Universitätsbibliothek, die von vielen von euch als Lernort genutzt wird. Da wir als UB Mitglied in der DINI, der “Deutschen Initiative für Netzwerkinformationen e.V.” sind, machen wir euch gerne auf einen dort ausgerufenen Wettbewerb aufmerksam: Die Dini sucht mit dem Wettbewerb Lernen 4.0:

  • Ideen für individuelle oder kooperative Lernumgebungen
  • Konzepte für Online-Lernräume oder physische Lernräume
  • Anwendungen von Virtual oder Augumented Realtiy für die Lehre
  • und noch vieles mehr

Also lasst eurer Kreativität freien Lauf und reicht eure Ideen und Visionen zum Lernraum der Zukunft als Ideenskizze, Konzeptarbeit oder als andere kreative Form bis zum 1. Juni 2019 als PDF ein. Die Einreichungen sollen 10 Seiten nicht überschreiten, als Anlagen könnt ihr Videos, Animationen, Präsentationen, Bilder, Zeichnungen, Collagen oder Skizzen anfügen. Eure Einreichung sollte jedoch auch ohne diese Anlagen aussagekräftig sein.

Gerichtet ist der Wettbewerb an Studierende an Fachhochschulen und Universitäten in Deutschland; Bewerbungen von studentischen Gruppen oder Seminaren, die aus verschiedenen Disziplinien zusammengesetzt sind, sind ausdrücklich erwünscht. Alle Einreichungen werden von einer Jury aus Wissenschaft, Politik und Studierenden anschließend bewertet. Das Preisgeld beträgt 5000 € und kann von der Jury auch unter mehreren Gewinnerinnen und Gewinnern aufgeteilt werden.

Die DINI ist der überregionale Zusammenschluss von wissenschaftlichen Bibliotheken, Medienzentren, Rechenzentren und Fachgesellschaften in Forschung und Lehre. DINI ist Partner von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bei der Weiterentwicklung der Informationsinfrastrukturen.

Alle Infos zum Wettbewerb findet ihr :

Wir wünschen allen Mitmachenden viel Erfolg!

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Workshop NFDI für Bau- und Umweltingenieure

An der TU Braunschweig findet am 22. Januar der Workshop Nationale Forschungsdaten-infrastruktur (NFDI) für das Bau- und Umweltingenieurwesen NFDI4Ing-BaU statt. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zu dieser Veranstaltung.

Zum Thema des Workshops

Die Nationale Forschungsdateninitiative (NFDI) zielt auf die Schaffung disziplinspezifischer, übergreifender Plattformen, der Etablierung verbindlicher Standards und einheitlicher Dienste, die es erlauben, Forschungsdaten nachhaltig zu sichern, optimal nachzunutzen und zu vernetzen.
Der Workshop zielt darauf ab, eine erste Bestandsaufnahme für Anforderungen im Kontext der NFDI für die Bereiche des Bau- und Umweltingenieurwesens zu initiieren und zur Etablierung einer entsprechenden Agenda und Prozessdefinition beizutragen.
Dazu werden neben entsprechenden Einführungs- und Übersichtsvorträgen auch thematische Beiträge zu möglichen Anforderungsprofilen für geeignete Datenformate sowie Datensicherungs- und Nutzungsprozessbeschreibungen diskutiert.

Anmeldeformular und Veranstaltungsort

Veranstaltungsort
Senatssaal
TU Braunschweig
Pockelsstr. 4
38106 Braunschweig

Bei Google Maps angucken

Programm Dienstag, 22. Januar

11:00 UhrBegrüßung
Organisatorisches
kurze Vorstellungsrunde
11:15 UhrVorstellung NFDI und NFDI4Ing
12:00 UhrKurzberichte aus der Praxis und Diskussion (Teil 1)
13:00 UhrMittagspause / Imbiss
13:30 Uhr Kurzberichte aus der Praxis und Diskussion (Teil 2)
14:30 UhrAnforderungen an das Forschungsdatenmanagement
aus Sicht des universitären
Bau- und Umweltingenieurwesens
16:00 UhrAusblick und nächste Schritte
(u.a. Konkretisierung der weiteren Mitarbeit in NFDI4Ing)
17:00 UhrEnde des Workshops

Die Veranstaltung lebt von Ihren ganz konkreten Anwendungsfällen und Bedarfen. Deshalb erbitten wir Kurzbeiträge von max. 10 Minuten, in denen Sie Ihre Arbeit mit Forschungsdaten und den hier gewünschten Unterstützungsbedarf darstellen. Zur Gliederung können Sie sich am FDM-Profil-Template orientieren, welches wir Ihnen Pgerne zusenden. Wir bitten um möglichst frühzeitige Benachrichtigung unter Angabe eines Vortragstitels zur Aktualisierung der Tagesordnung.

Einführende Informationen zum Thema NFDI

insbesondere:

sowie:

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. habil. M. Krafczyk
Institut für rechnergestützte Modellierung im Bauingenieurwesen
TU Braunschweig

Pockelsstr. 3
38106 Braunschweig
Tel.: +49 (0) 531 / 391-94500
Fax: +49 (0) 531 / 391-94511
E-Mail: kraft@irmb.tu-bs.de

Ein Workshop von

  • NFDI4Ing – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften
  • Fakultätentag für Bauingenieurwesen, Geodäsie und Umweltingenieurwesen e.V.
  • Universitätsbibliothek der TU Braunschweig
  • Institut für rechnergestützte Modellierung im Bauingenieurwesen
    Prof. Dr.-Ing. habil. M. Krafczyk

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Informationskompetenz am Arbeitsplatz

Vom 3.-5.12.2018 fand in München ein Workshop der International Association of Technical University Libraries (IATUL) zum Thema Informationskompetenz am Arbeitsplatz statt.

Pia Ludwig (TU München) hinterfragt in ihrem Vortrag die Informationskompetenz von Ingenieuren im Berufsalltag

Die Fähigkeit, kompetent mit Informationen umzugehen, also Rechercheinstrumente gezielt und effizient einzusetzen, Rahmenbedingungen der Informationsverarbeitung zu kennen und Informationen wissenschaftsadäquat aufbereiten zu können, ist im Hochschulkontext als Schlüsselkompetenz inzwischen anerkannt.

Veronika Diem (links, TU München) moderiert den Vortrag von Isla Kuhn (University of Cambridge Mecial Library, UK) zum Thema Informationskompetenz in der Medizinerausbildung

Doch wie sieht dies in Industrie und Wirtschaft aus? Hierzu berichten Vertreterinnen und Vertreter namhafter deutscher, aber auch internationaler Institutionen, darunter beispielsweise Akteurinnen und Akteure von Audi, Bosch und Steinbeis.

Die Informationsinfrastruktur in Arbeitssituationen ist in diesem Kontext bisher noch nicht ausreichend beleuchtet worden, und die Erkenntnisse aus dem Workshop sind mit Sicherheit auch für wissenschaftliche Bibliotheken wie die UB Braunschweig interessant.

Es wird sich zeigen, ob und wie die aus den Vorträgen gewonnenen Erkenntnisse in wissenschaftlichen Bibliotheken Berücksichtigung finden können.

Malene Wøhlk Gundersen (Oslo Metropolitan University, NOR) erläutert ihren Online-Kurs für die Ausbildung im Gesundheitssektor

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MLA bei EBSCO mit Volltext (verlängert bis Ende Januar 2019)

Suchmaske in EBSCO

Der Nikolaus hat schon ein kleines Geschenk abgegeben: Vom 1. bis 31.01.2019 gibt es campusweit einen Testzugriff auf die Datenbank MLA mit Volltexten! Neben Millionen von Nachweisen bis zurück in die 1920er Jahre sind hier mehr als 1.000 Zeitschriften mit ihren Texten vertreten!

Über diesen Link sind Sie mittendrin!

Mit der Volltext-Version gibt es aber auch einen anderen Anbieter. Die MLA zieht zu EBSCO. Damit einher geht auch ein anderes Erscheinungsbild und andere Recherchemöglichkeiten. Zur Einführung hier ein Link zu einem Tutorial zu einer einfachen Suche: https://help.ebsco.com/interfaces/EBSCOhost/training_promotion/Basic_Search_EBSCOhost_Tutorial

Bei Interesse vereinbaren wir gern auch einen Termin zur Einführung.                               Kontakt: b.nagel @tu-braunschweig.de

Wir freuen uns über vielfältiges Testen und Ihr Feedback!

Anm. des Webredakteurs: Folgende Inhalte wurden im bisherigen Beitrag verändert: 
Ende des Prüfungszeitraums vom 31.12.2018 auf 31.1.2019 geändert, 
der 2. Absatz ist neu, das Bild wurde ausgetauscht.
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Temporäre Räumung der Bücherzelle bis 14.01.2019

Am frühen Morgen des 21. Dezembers haben wir Auszubildenden der Universitätsbibliothek die Bücherzelle auf dem Universitätsplatz ausgeräumt und die Bücher wetterfest in der Bibliothek verstaut. Der Grund hierfür liegt in der fehlenden Luftzirkulation innerhalb der Bücherzelle, die aufgrund der Schließzeit der UB nicht stattfinden kann.

Dementsprechend ist die Bücherzelle ab heute, den 21.12.18 geschlossen. Ab dem 02. Januar ist sie unbestückt zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet, so dass Sie die Bücherzelle mit Ihren Büchern neu bestücken und so jemanden ein verspätetes Weihnachtsgeschenk machen können. Ab dem 14.01.2019 ist die Bücherzelle dann wieder wie gewohnt bestückt und geöffnet.

Wir wünschen frohe Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2019 – Ihre Auszubildenden der Universitätsbibliothek Braunschweig

Unsere, derzeit leere, Bücherzelle
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Get the PDF! Am Schnellsten zum Volltext gelangen.

Am Montag, 17. Dezember und am Donnerstag, 20. Dezember findet in der UB Braunschweig eine Coffee Lecture darüber statt, wie Angehörige der TU Braunschweig am Schnellsten zum elektronischen Volltext gelangen.

Die Universitätsbibliothek lädt Sie zu einer Open Coffee Lecture ein, die sich mit den verschiedenen Praktiken, Tools und Möglichkeiten beschäftigt, wie Angehörige der TU Braunschweig schnell und unkompliziert an einen gewünschten elektronischen Volltext gelangen können

Die Open Coffee Lectures sind ein fester Bestandteil unseres Service-Angebotes für wissenschaftliche Mitarbeitende der TU. In einem knapp 15-minütigen Vortrag wird Ihnen ein Thema aus der Bibliothekswelt näher gebracht, dazu gibt es Kaffee (oder Tee) und Kekse. Der Eintritt ist selbstverständlich frei und es ist keine Anmeldung nötig. Die Open Coffee Lecture finden um 12:45 Uhr im Vortragsraum im Erdgeschoss der UB statt.

Open Coffee Lectures in der Universitätsbibliothek: Get the PDF!
Am Schnellsten zum Volltext gelangen!
17. und 20. Dezember 2018, jeweils 12:45 Uhr im Vortragsraum (EG)
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Mitmach-Lesung am 7. Dezember

Für Kinder, Eltern und alle Interessierten veranstaltet das Familienbüro gemeinsam mit dem Verlag Einert & Krink und dem Autorenteam Christian Sielaff und Tonia Wiatrowski eine interaktive Lesung aus dem Braunschweigischen Sagenbuch.
Die Veranstaltung findet statt am 7. Dezember 2018 um 16 Uhr im Erdgeschoss der Universitätsbibliothek, öffentlich und kostenlos.

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Forschungsdaten und Open Science – Kooperation mit der Tampere University of Technology

Tampere University of Technology und die TU Braunschweig starten mit einer intensiven Zusammenarbeit in den Bereichen Forschungsdatenmanagement und Open Science. In einem ersten Workshop treffen sich Expertinnen und Experten beider Hochschulen für drei Tage in der Universitätsbibliothek Braunschweig zum Auftakt der Kooperation. Neben Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch steht auch die Entwicklung gemeinsamer Arbeitsfelder auf dem Programm. Der Austausch wird durch ein “Seed Funding”-Programm ermöglicht, mit dem beide Universitäten die Zusammenarbeit verstärken. Die in diesem Programm geförderten gemeinsamen Forschungsprojekte bilden einen Ausgangspunkt für gemeinsame Pilotprojekte.

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