Zusätzliche Funktionen bei den Kopierern freigeschaltet

Einigen Nutzer/innen wird es bereits aufgefallen sein, wir haben bei unseren Kopierern die Scan- und Druckfunktion freigeschaltet!

Somit kann nun an jedem Kopierer zusätzlich auf USB Stick gescannt und von USB Sticks gedruckt werden.  Das Scannen ist kostenlos, für das Drucken fallen die üblichen Kopierkosten an. Eine Kurzübersicht zu den neuen Funktionen ist an den entsprechenden Kopierplätzen ausgelegt.

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Katalog zur Dauerausstellung im Haus der Wissenschaft erschienen!

© TU Braunschweig, 2017

Der reich bebilderte Katalog dokumentiert die 2016 eröffnete Dauerausstellung „Vom Kleinen Exer zum Haus der Wissenschaft“. Mit teils erstmals gezeigten Fotos und Dokumenten wird die Geschichte dieses prominenten Braunschweiger Gebäudes und Orts von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart erzählt. Ergänzt um einen Einführungstext und weiterführende Literaturhinweise bietet der Band einen anregenden Einstieg in ein interessantes Kapitel Braunschweiger Stadt- und Hochschulgeschichte.

1937 als Bernhard-Rust-Hochschule für nationalsozialistische Lehrerbildung eröffnet, diente das Haus nach 1945 unter dem Namen Kant-Hochschule als Pädagogische Hochschule. 1978 wurde diese in die Technische Universität integriert, die das Gebäude seither nutzt. Heute ist hier auch die Haus der Wissenschaft GmbH zu Hause.

Die Autoren Lars Strominski und Andreas Eberhard, beide Braunschweiger Historiker, haben den Ausstellungskatalog im Universitätsarchiv Braunschweig erarbeitet.

Erhältlich ist der Katalog zum Preis von € 6.- :

Andreas Eberhard, Lars Strominski
Vom Kleinen Exer zum Haus der Wissenschaft. 
Der Ort, das Haus, seine Geschichte.
(Veröffentlichungen der Universitätsbibliothek und des 
Universitätsarchivs Braunschweig; Band 18)
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Ausbildung zum Fachangestellten für Medien und Informationsdienste (FaMI)

Hallo, mein Name ist Jonas Abel. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Zörbig, Sachsen-Anhalt. Seit Anfang August durchlaufe ich hier in der UB meine Ausbildung zum Fachangestellten für Medien-und Informationsdienste – kurz FAMI. Nun stellt sich sicherlich die Frage, warum ich mich für diese Ausbildung und warum ich mich für Braunschweig entschieden habe. Dazu muss man sagen, dass ich mich sehr für Medien aller Art interessiere, speziell für Bücher. Zudem hatte ich bereits vorher einen Ferienjob in der Bibliothek meiner Heimatstadt. Es mir war daher recht schnell klar, dass meine spätere Tätigkeit irgendwo in diesem Bereich liegen würde.

© TU Braunschweig, 2017

Die ersten Tage waren natürlich spannend. Ich kam ja im Grunde frisch aus der Schule. Man wurde in einer Reihe von Vorträgen mit der TU vertraut gemacht. Als Nächstes erfolgten dann das Kennenlernen der Kollegen und die ersten Stationen der Ausbildung. Der erste Abschnitt meiner Ausbildung führte mich in das Team Metadaten. Dort lernte ich das Katalogisieren von Ressourcen aller Art kennen. Dabei werden die Metadaten, wie etwa der/die Autor(en), der Titel oder der Verlag eines Buches erfasst und später im Bibliothekskatalog angezeigt. Die erfassten Daten vereinfachen das Suchen von bestimmten Medien für den Nutzer.

Ich bin noch in der Anfangszeit und Vieles wird in den nächsten Wochen und Monaten noch ungewohnt sein. Doch das ist normal und ich freue mich auf meine weitere Ausbildung.

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Die Pausenscheiben sind wieder da!

Liebe Studierende,

die Prüfungsphase nähert sich bald dem Ende und wir hoffen, dass alle bisherigen Klausuren erfolgreich bestanden werden konnten. Um den Arbeitsplätzemangel in der Universitätsbibliothek etwas besser kontrollieren zu können, haben wir nun wieder unsere Pausenscheiben im Einsatz.

Dieses mal aber nicht wie gewohnt in Blau, sondern in einem frischen auffälligen Rot. Und da eine Pausenzeit von 45 Minuten gerade für die Mittagspause in der Mensa vielleicht etwas knapp bemessen ist, dürfen Sie ihren Platz von nun an für eine Stunde verlassen.

Wenn Sie weitere Fragen zu den Pausenscheiben haben, können Sie sich gern an unsere Mitarbeiter/innen an den Auskunftsplätzen wenden oder Ihre Frage als Kommentar unter diesem Beitrag stellen.

Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg für die Prüfungsphase, wünscht

Ihr UB-Team

 

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Stellenangebot Mitarbeiter/in für die Leitung der Abteilung Universitätsarchiv

Die Technische Universität Braunschweig sucht für die Universitätsbibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter für die Leitung der Abteilung Universitätsarchiv
(ganztags – unbefristet)

Ihre Aufgaben:

  • Fachliche und organisatorische Leitung des Universitätsarchivs
  • Konzeptionelle, organisatorische und personelle Weiterentwicklung des             Universitätsarchivs
  • Akquirierung und Bestandserschließung sowie Beratung von Nutzer/innen
  • Popularisierung von Hochschulgeschichte, Koordination der AG Hochschulgeschichte
  • Erarbeitung eines Konzepts für die Übernahme bzw. Archivierung elektronischer Unterlagen
  • Betreuung der zur Abteilung gehörenden Vieweg-Archive
  • Öffentlichkeitsarbeit: Organisation und Durchführung von Veranstaltungen sowie Publikationstätigkeit
  • Koordination und Leitung von Projekten insbes. zum 275-jährigen Universitätsjubiläum
    Mitarbeit in inner- und außeruniversitären Gremien sowie Vertretung des Universitätsarchivs nach außen.

Weitere Informationen zum Stellenangebot finden Sie im Stellenmarkt der TU.

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Kein Saft mehr? Ladegeräte für mobile Geräte in der UB ausleihen.

H.Peters, © TU Braunschweig, 2017

Für Nutzerinnen und Nutzer der Universitätsbibliothek bieten wir einen neuen Service: Wenn Sie Ihr mobiles Gerät laden müssen und kein Ladegerät dabei haben, können Sie sich Ladegeräte an der Freihandverbuchung im Erdgeschoss der UB ausleihen. Wir halten für Sie Ladegeräte mit den Anschlüssen USB (micro, mini und C) sowie Lightning für Apple bereit.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie den Anschluss verwenden, der zu Ihrem Endgerät passt! Für Schäden an Ihrem Gerät können wir leider nicht haften.

Wir wünschen Ihnen einen unterbrechungsfreien Informationszugang, auch wenn der Strom bei Ihnen einmal knapp werden sollte!

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Vortrag: Italiens Stiefelspitze – ein Ausflug nach Kalabrien

“Kalabrien ist ein Land mit einer tiefen Seele und die muss man langsam entdecken, man darf sie nicht provozieren, sonst kommt man nicht weit.”

(Anna Maria Scarfò: Sommer des Schweigens)

Die italienische Region an der Stiefelspitze macht immer wieder mit Berichten über die ’Ndrangheta Schlagzeilen. Aber das ist nicht alles, was sie zu bieten hat. Einige Völker haben hier ihre Spuren hinterlassen, darunter Byzantiner, Normannen, aber auch Habsburger und Bourbonen. Der Dom von Gerace ist normannischen Ursprungs und die größte Kirche Kalabriens, der Aspromonte bei Reggio di Calabria erhebt sich bis zu 1922 m hoch. Hier fand die gleichnamige Schlacht statt, in die 1862 Garibaldi seine Piemonteser Freiwilligen führte, in Reggio di Calabria sind mittlerweile die antiken Jünglinge von Riace beheimatet und Tropea ist berühmt für seine Zwiebeln, Peperoni und sein fast karibisch anmutendes Meer. Von Kalabrien schaut man hinüber nach Messina, aber auch die Äolischen Inseln mit Stromboli und Vulcano liegen in Sichtweite.

Der Vortrag von Dr. Beate Nagel, unserer stellvertretenden Bibliotheksdirektorin, nimmt Sie mit auf eine Reise über die Stiefelspitze Italiens. Diese Veranstaltung wird von der Universitätsbibliothek in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Italienischen Kulturgesellschaft Braunschweig e.V. durchgeführt.

Italiens Stiefelspitze - ein Ausflug nach Kalabrien : ein Vortrag von Dr. Beate Nagel. 
Mittwoch, 26. Juli 2017, 19:00 Uhr in der Universitätsbibliothek Braunschweig
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Stellenangebot Fachinformatiker/in

Die Technische Universität Braunschweig sucht für die Universitätsbibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/einen Fachinformatiker/in
(ganztags – unbefristet)

Ihre Aufgaben

– Mitarbeit im IT-Team der Universitätsbibliothek
– Installation, Administration und Dokumentation von IT-Systemen
– Pflege und Weiterentwicklung vorhandener Anwendungen
– Implementierung neuer IT-basierter Anwendungen für die Bibliothek
– Support bei Nutzeranfragen

Weitere Informationen zum Stellenangebot finden Sie im Stellenmarkt der TU.

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Der Märchenkeller in der UB

Zugegeben, in der Universitätsbibliothek einer Technischen Universität vermutet man sicherlich nicht unbedingt einen Märchenkeller, ich selbst musste kurz überlegen, als ich über diesen Begriff stolperte und doch gibt es ihn. Leider ist der Keller optisch eher Bibliotheksmagazinalltag denn Märchen, den Namen verdankt dieser Teil des Bibliotheksmagazins also schon mal nicht seinem Aussehen. Diesen Spitzname trägt das Magazin aufgrund der Kinder- und Jugendbuchsammlung, die dort aufbewahrt wird und die wir Ihnen in diesem Beitrag näherbringen wollen.

Die Kinder- und Jugendbuchsammlung der UB Braunschweig

Bücher im “Märchenkeller” Foto: H. Peters / © TU Braunschweig, 2017

 

Geschichte

Sammlung Hobrecker

Die Geschichte unserer Kinder- und Jugendbuchsammlung beginnt mit einem Mann names Karl Hobrecker, der 1876 im heute nordrhein-westfälischen Westig  geboren wurde. Nach seinem Abitur begann Hobrecker ein Chemiestudium, erst in Lausanne und später in Göttingen. Jedoch zwang ihn eine Phosphorvergiftung kurz vor seiner Promotion zu einem Studienabbruch. Diesem Abbruch folgte eine Ausbildung zum Photochemiker in Frankfurt, 1906 heiratete er. Hobrecker fühlte sich in der industriellen Welt nicht wohl und trat 1908 eine Lehrstelle in Berlin an. In diesem Zeitraum muss in Hobrecker auch die Sammelleidenschaft für Kinderbücher geweckt worden sein, die wohl auch seine Frau Margaretha erfasst haben muss, hieß es doch in einer Beilage zur Nationalen Zeitung vom 23. Oktober 1932:

                „Karl Hobrecker und auch seine Frau haben sich ein Vierteljahrhundert lang sehr schinden müssen, um die anerkannt schönste und größte Kinderbuchsammlung der Erde beisammen zu bekommen.“[1] 

Einmal von der Sammelwut gepackt, ließen sich Karl und Margaretha auch nicht vom ersten Weltkrieg abhalten;  in der NS-Zeit fungierte Hobrecker als Kurator der Reichsjugendbücherei. Während des Krieges wurde die Wohnung der Hobreckers durch Bomben zerstört, glücklicherweise hatte Karl vorher  bereits die Bestände der Reichsjugendbücherei aus Berlin schaffen lassen. Das Ehepaar Hobrecker verließ Berlin ebenfalls und wohnte ab 1946 in einem Altenheim in Hemer. Im selben Jahr verstarb Magaretha Hobrecker, während Karl trotz aller Widrigkeiten und persönlicher Schicksalsschläge wieder zu arbeiten begann. Am 22.06.1949 starb auch Karl Hobrecker. [2]

Kinder- und Jugendbuchsammlung

Ein Teil der ausgelagerten Bestände der Reichsjugendbücherei fand nach dem 2. Weltkrieg an der damaligen Kant-Hochschule (ab 1947 Pädagogische Hochschule) in Braunschweig eine neue Heimat (ein kleinerer Teil ist als Dauerleihgabe im Institut für

Das älteste Buch der Sammlung von 1565: Fabeln von Aesop
Foto: H. Peters / © TU Braunschweig, 2017

Jugendbuchforschung der Universität Frankfurt). Aus diesen Büchern, zu deren wertvollsten Vertretern die Sammlung von Karl und Margarete Hobrecker zählt, entstand unsere heutige Kinder- und Jugendbuchsammlung. Zuerst erweiterte die Pädagogische Hochschule die Sammlung, nach ihrer Zusammenlegung mit der Technischen Universität Braunschweig und deren Bibliotheken ging die Sammlung 1971 in unser Haus über, wo sie weiter ausgebaut wurde. Ein beachtlicher Teil der Zugänge stammt dabei aus Schenkungen unterschiedlichster Quellen, unter anderem circa 950 englische Kinderbücher von einem Braunschweiger, der viele Jahre in London verbrachte.

 

1999 wurden uns die Verlags- und Bucharchive des Verlages Vieweg übergeben, neben Briefen von Hans-Christian Andersen oder Sophie Frömmichen (u.a.) kamen etwa 100 Kinderbücher des Verlages in unsere Sammlung.

Weitere bedeutende Zuwächse unserer Sammlung stellen die Schenkungen des Braunschweiger Oberstudienrats Walter Nieder, die Schenkungen der bei Braunschweig lebenden Kinderbuchautoren und -illustratoren Margret und Rolf Rettich, eine große Schenkung des renommierten Berliner Kinderbuchverlages und 2012 die Schenkung der Erben der Autorin Barbara Bartos-Höppner dar.[3]

Die Beatles als Pop-Up, aus “The Beatles Story” by Rob Burt and Michael Wells. Illustrations by Mike Peterkin and Pete Campbell
Foto: H. Peters / © TU Braunschweig, 2017

Die Sammlung heute

Zahlen und Fakten

Die Nibelungen, von Franz Keim, Bilder und Ausstattung von C. O. Czeschka
Foto von H. Peters / © TU Braunschweig, 2017

Unsere Kinder- und Jugendbuchsammlung umfasst über 27.000 Bände in verschiedenen Sprachen und für unterschiedliche Altersstufen. Das älteste Buch in der Sammlung stammt aus dem Jahr 1565 und beinhaltet die Fabeln von Aesop (im Katalog ansehen). Doch nicht nur alte Bücher finden ihren Weg in unsere Sammlung, auch moderne Literatur findet ihren Eingang in unseren Märchenkeller. So wächst unsere Sammlung immer weiter.

Benutzung

Alle Bände der Kinder- und Jugendbuchsammlung sind über unserern Katalog recherchier- und bestellbar. Grundsätzlich sind diese Bände für unsere Nutzerinnen und Nutzer nicht entleihbar und können lediglich im Sonderleseraum der Leihstelle eingesehen werden. Im Sonderfall sind jedoch Ausnahmen möglich.

Etwa 840 historische Kinder- und Jugendbücher sind bereits in digitalisierter Form in unserer Digitalen Bibliothek vorhanden und können dort kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Ebenfalls stehen Mikrofilme mit ausgewählten Kinderbüchern zur Verfügung.

Ziehbilderbuch "Lebende Bilder" von L. Meggendorfer München, [1887], 
Ziehbilderbuch "Twinkling pictures" with verses by L. L. Weedon. Pen 
and ink sketches by Popgun, 1899

Maßnahmen zum Erhalt der Sammlung

Neben der Digitalisierung und Verfilmung ausgewählter und vom Zerfall bedrohter älterer Buchbestände, begann die UB mit Mitteln des Landes Niedersachsen die Massenentsäuerung von Kinderbüchern. Das Verfahren hatte sich in der UB bereits der Entsäuerung pharmazeutischer Bestände bewährt und zeigt auch hier gute Erfolge.

 

Und nochmal die “Fab Four”, aus “The Beatles Story” by Rob Burt and Michael Wells. Illustrations by Mike Peterkin and Pete Campbell
Foto: H. Peters / © TU Braunschweig, 2017

 

Literatur

Links

Ansprechpartner:
Dr. Beate Nagel, Tel. 0531-391 5012, e-Mail: b.nagel@tu-braunschweig.de

Quellen

[1] Der „Garten der Unschuld“ am Lietzensee. Die größte Kinderbuchsammlung der Welt gehört einem Charlottenburger Privatgelehrten, in: National Zeitung vom 23.10.1932, Beilage

[2] vgl. Mahn, Michael: Karl Hobrecker – ein deutscher Sammler: e. Beitrag zur Geschichte d. Kinder- und Jugendbuchliteratur / Herzberg: Bautz, 1987, S. 43ff

[3] Nagel, Beate: Kinderbuchsammlung der Universitätsbibliothek Braunschweig (2017), unter: https://ub.tu-braunschweig.de/recherche/kinderbuch.php (Aufruf 29.06.2017)

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Unsere E-Books ziehen um!

Am 12. Juli ist es soweit: Einige unserer E-Books ziehen um auf eine andere Plattform und aus „ProQuest ebrary“ wird „ProQuest Ebook Central.“ Um dann ausdrucken, speichern oder downloaden zu können, müssen Sie zuvor ein Benutzeraccount anlegen. Das Gute daran: Sie können Ihre Login-Daten frei wählen und es findet kein Abgleich mit ihren Bibliotheks- oder TU-Konten statt.

 

Alle, die bereits auf der alten Oberfläche ein Login eingerichtet haben, um dort im „Bookshelf“ bzw. „Bücherregal“ E-Books und Notizen abzulegen, können ihre bisherigen Login Daten von ebrary auch für EBook Central verwenden.                          Wenn Sie Ihre gespeicherten E-Books, Ordner und Notizen auf die neue Plattform übernehmen möchten, bestätigen Sie bitte nach Ihrer ersten Anmeldung auf EBook Central im Bookshelf-Bereich, dass diese übernommen werden sollen: „Move ebrary Bookshelf“. Ansonsten werden die Inhalte Ihres Bookshelfs automatisch gelöscht. Der Umstieg muss sein, da die Plattform ProQuest ebrary abgestellt wird.

Wir wünschen viel Erfolg und produktives Arbeiten auf der neuen Oberfläche!

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